Ein Bugatti mit einem Toyota Camry als Basis - Was is hier eigentlich los

Ein Bugatti mit einem Toyota Camry als Basis

Ein Bugatti mit einem Toyota Camry als Basis | Handwerk | Was is hier eigentlich los?

Wir haben uns ja letztes Jahr ein neues Auto gekauft und ich bin nach wie vor mehr als zufrieden damit. Gerade weil der alte Wagen inzwischen auch verkauft ist – hilft nicht nur finanziell, sondern auch in Sachen Platz. Man könnte also sagen, dass die ganze Geschichte glücklich ausgegangen ist, wären da nicht ... die aktuellen Sprit-Preise. Ich will hier aber gar nicht jammern (wie alle anderen auch), denn das hätte uns auch vorher klar sein können. War es auch – wer einen Verbrenner kauft, spart halt kurzfristig, aber eben nicht auf Dauer.

Dennoch hab auch ich zu zweifeln angefangen, ob ein Stromer nicht besser gewesen wäre. Völlig absurde Gedanken, schließlich fiel unsere Wahl auf den Wagen, weil es in Sachen E-Auto nichts Vergleichbares in Sachen Größe und Bezahlbarkeit gab – aber denken ist ja dennoch nicht verboten.

Was bei all der Vor- und auch Nachbereitung aber irgendwie so gar nicht im Möglichkeitenraum stand: So einen Wagen selber zu bauen. Mag am fehlenden technischen Wissen liegen, vor allem aber an den nicht vorhandenen Räumlichkeiten und dem passenden Werkzeug – daran scheitern ja die meisten DIY-Projekte, wissen wir alle.

Bei HẢI SUPER CẢ ist genau das vorhanden und deswegen hat der einfach seinen ganz eigenen gebaut. Zumindest optisch, denn als Basis dient lediglich ein Camry. Heißt dann am Ende auch, dass das zwar optisch wie ein aussehen kann, aber die Leistung dann doch ihre Grenzen hat. Je nach Infrastruktur aber vielleicht auch zweitrangig:

Hai takes on an ambitious challenge — recreating a $3 million using clay, fiberglass, and pure craftsmanship. Starting with an old donor car, he transforms it step by step into a fully functional -inspired hypercar, complete with butterfly doors, custom LED lighting, sculpted aerodynamic bodywork, and a handcrafted interior.

From shaping molds and laying fiberglass to installing the drivetrain and refining the aerodynamics, this start-to-finish build captures the engineering spirit and design philosophy of a real — all without a factory or million-dollar budget.
This is more than a replica. It's a complete DIY hypercar transformation built from the ground up.

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Ein Hingucker ist das allemal, aber TÜV sagt bestimmt wieder nein. Weil die einfach keinen Spaß verstehen ...

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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