Ein UberEats-Fahrer bei der Arbeit begleitet - Was is hier eigentlich los

Ein UberEats-Fahrer bei der Arbeit begleitet

Ein UberEats-Fahrer bei der Arbeit begleitet | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

So sehr wir uns auch schon auf den nächsten Lebensabschnitt in den eigenen 4 Wänden freuen (was immer noch absurd klingt und auch gar nicht der Wahrheit entspricht, weil das Haus vor allem erstmal der Bank gehört), man muss auch Abstriche machen.

Die große Stadt ist erstmal 1 Stunde entfernt, was aber okay ist, weil wir die große Stadt schon lange nicht mehr genutzt haben und allein für potenzielle Kinder da bleiben … die können sich auch erstmal mit der kleineren Ausgabe einer Stadt zufriedengeben.

Kino ist auch eher mau, waren wir aber auch schon ewig nicht mehr und naja … der Zug nach Hamburg fährt in der Regel auch nur jede Stunde. Was aber okay ist, weil man eben nicht zwingend nach Hamburg ist. Und wenn, kann man trotzdem, nur halt eben nicht mehr so flexibel wie vorher.

Was aber am schwersten wiegt: Lieferservice. Da mussten wir schon Abstriche machen, als wir etwas weiter rausgezogen sind, aber trotzdem immer noch voll zu Hamburg gehörten – die fancy Läden fahren aber schon jetzt nicht mehr zu uns. Der eigentliche Witz ist aber: Wir haben vor ein paar Wochen einen Pizza-Lieferservice gefunden, der unfassbar lecker ist. War klar, dass uns das gelingt, wenn die Tage bereits gezählt sind.

In Glückstadt wird’s da recht düster, weil die Anzahl der Lieferservice sehr überschaubar ist, um nicht zu sagen: Da lohnt sich das Bestellen nur sehr bedingt. Aber ist okay, spart letztendlich ja auch Geld.

Anders sieht das in aus, da kann man sich auch mitten in der Nacht noch Burger bringen lassen. Möglich machen das zahlreiche Lieferdienste, die es bei uns nicht mal ansatzweise gibt, wie zum Beispiel UberEats.

Im nachfolgenden Video können wir einmal einen der Fahrer von UberEats begleiten:

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Auch ein Job, den ich in diesem Leben nicht machen möchte. Für den Kollegen hier scheints aber ganz okay zu laufen – 65.000 Abonnenten sind nicht gerade wenig und der eine oder andere Sponsor soll wohl auch schon Interesse gezeigt haben. Was allerdings weiterhin nicht heißt, dass man mit Essen ausliefern reich werden kann.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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