Example & Bou feat. Nonô - Deep - Was is hier eigentlich los

Example & Bou feat. Nonô – Deep

Example & Bou feat. Nonô – Deep Musik

Example & Bou feat. Nonô - Deep | Musik | Was is hier eigentlich los?

Example ist einer der erfolgreichsten UK-Artists des letzten Jahrzehnts und zählt zu den wichtigsten Vertretern der britischen Dance/Drum&Bass-Szene – was seine Spotify-Streamzahlen in dreistelliger Millionenhöhe eindrucksvoll beweisen. In den letzten fünfzehn Jahren konnte er mit seinem Crossover aus Dance, Drum&Bass, Rap und Pop mehrfach die UK-Chartspitze in den Single- und Albumcharts erobern und räumte zudem Platin ab.

Während seiner ausgedehnten UK Tournee (wo er über 25.000 Tickets für seine 14-tägige Headline-Tour verkaufte) traf Example nach seiner ausverkaufter Academy Show backstage auf den D&B Produzenten Bou, der mit seiner bahnbrechenden Single Streetside mit Bru-C, mehreren Beatport #1’s und BBC Radio1 Support große Erfolge feierte. Die beiden fanden sofort ein gemeinsames Level und eine Zusammenarbeit nahm Gestalt an. Example erzählt: “Als ich Bou nach der Show hinter der Bühne traf, drückte er aus, wie inspiriert er war, und wir hatten sofort einen Draht zueinander. Dann ging er nach Hause und machte den Beat zu Deep.“ Die brasilianische Pop-Queen und Sängerin Nonô, die sich selbst als “made in Brazil and shipped to London” beschreibt, war eine der Vorgruppen auf der UK-Tour von Example und hat bereits mit Alok, Eden Prince und Parx gearbeitet. Der NME nahm sie in die NME 100 auf, eine Liste der wichtigsten neuen Künstler 2022. Mit ihrem makellosen Gesang und ihrer überschäumenden Energie ist sie die perfekte Ergänzung für Deep. Example dazu: Nonô ist wie meine kleine Schwester, wir teilen einige unglaubliche künstlerische Momente, und mit ihrer Melodie schrieb ich den Text, und die ganze Sache fügte sich einfach zusammen. Es war das beste Gefühl, einfach perfekt als Vibe und als künstlerische Mischung.”

Mit dem Rückenwind seines neuen Vertrags mit BMG, zündete Example die nächste Stufe und steuerte mit brandneuer Musik auf sein achtes Studioalbum We May Grow Old But We Never Grow Up“ zu. Das Album featured eine Reihe von aufstrebenden Talenten aus dem Pop- und Dance-Spektrum. Durch die einzigartigen Voraussetzungen vor Ort wurde der Großteil des Projekts in Australien mit dem Songwriter Brook Toia, PKA Penny Ivy und dem hoch angesehenen Produzenten James Angus ins Leben gerufen. We May Grow Old But We Never Grow Up wird eine Hommage an Examples Wurzeln, während er gleichzeitig mit neuen Genre-Fusionen Grenzen überschreitet und sich als Musiker zeigt, der sein Handwerk vollständig beherrscht.

Example dazu: “Es ist das beste Album, das ich je gemacht habe. Zweifelsohne. Garage. Grime. DnB. House. Techno. Drill. Ja, DRILL!! Sogar ein verrückter Stadion-Rock-Song ist dabei. Es fließt alles sehr schön. Der beste Gesang, den ich je gemacht habe. Das beste Rappen, das ich je gemacht habe. Ich freue mich darauf, dass es bald jeder hören kann.”

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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