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Generation IONIQ - Hyundai bringt Fahrspaß UND Nachhaltigkeit auf die Straße | Was is hier eigentlich los?
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Generation IONIQ – Hyundai bringt Fahrspaß UND Nachhaltigkeit auf die Straße

Generation IONIQ - Hyundai bringt Fahrspaß UND Nachhaltigkeit auf die Straße | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Ich war ja neulich sehr erschrocken, als mir der Radiomoderator mitteilte, dass die Oberen in Berlin auf die grandiose Idee gekommen sind, Diesel- und Benzinautos ab 2030 verbieten zu wollen. Was soll denn das? Seh ich so aus, als ob ich mir gerade ein neues Auto leisten kann? Allein das Jetzige hab ich eher durch Zufall und zu einem unsagbar günstigen Preis geschossen. Dazu kommt, dass mich das ganze Thema Elektrofahrzeug bis heute nicht überzeugen konnte. Klar, Umweltschutz und Verbrauch sprechen eigentlich für sich, aber was bringt mir denn ein Auto, dass gerade mal bis zum Supermarkt um die Ecke reicht? Und freie Steckdosen gibt es nun auch nicht gerade wie Sand am Meer – mal ganz davon zu schweigen, dass wir mit Mietwohnung nicht mal wirklich zu Hause lustig laden können, wie wir wollen.

Nee nee – die Idee mag ja nobel sein, aber so ganz durchdacht scheint mir das noch nicht, zumindest kommt da jede Menge Arbeit auf die Automobilindustrie zu. Einen richtig guten Anfang macht hier jedoch , die ich so überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Aber der Hyundai IONIQ hat mich dann doch recht schnell in seinen Bann gezogen.

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Denn Hyundai macht hier etwas, dass es so zuvor noch nicht gab: drei unterschiedliche Antriebe, zwischen denen man sich entscheiden kann. Hybrid, Plug-in-Hybrid und der reine Elektromodus stehen zur Verfügung und bringen damit nicht nur das Umweltbewusstsein ins Auto, sondern mir auch die Sicherheit, dass ich zu keiner Zeit befürchten muss, mit leerer Batterie liegen zu bleiben.

Der IONIQ gehört zum Nachhaltigkeitsplan von Hyundai und das in einer konsequenten Weise, die ich bisher noch nicht gesehen hab – das fängt bereits beim Lack an. BEIM LACK! Die meisten Autos sind nämlich mit Farbe auf Ethanol-Basis lackiert, Hyundai geht hier aber einen eigenen Weg und verwendet schlichtweg umweltfreundlichen Lack, dessen Bestandteile bei jeder der neun Außenfarben aus Sojaöl gewonnen werden. Andere schütten sich das Zeug als Milch-Ersatz in ihren Kaffee, Hyundai bemalt damit seine Autos. Irgendwie schon sehr genial.

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Aber auch sonst scheint mir, hat sich Hyundai wirklich Gedanken über den IONIQ gemacht und lässt einfach keine Kompromisse in Sachen Fahrspaß und Design zu. Der markante Kühlergrill macht zum Beispiel nicht nur optisch was her, sondern liefert auch gleich praktischen Nutzen: die Lufteinlässe im Grill öffnen und schließen sich automatisch, sodass zum einen die Aerodynamik verbessert wird, gleichzeitig aber auch der Motor gekühlt werden kann, wenn es denn nötig ist. Zudem leiten Lufteinlässe die umströmende Luft gleichmäßig durch die Radkästen, damit Verwirbelungen und Luftwiderstände möglichst minimiert werden – das Ergebnis ist logischerweise ein verringerter Verbrauch.

Ebenso weiß der IONIQ mit seinem Innenraum zu überzeugen und ist hier auf dem technischen Stand von heute. Selbstverständlich kann man sowohl sein Apple- als auch Android-Smartphone via Apple CarPlay bzw. Android Auto mit dem Wagen verbinden – die Infos zu Musik, Telefon und Navigation werden anschließend auf einem 8-Zoll-Bildschirm präsentiert. Wer kabellos sein Smartphone aufladen will, kann das ebenso dank kabellosem Ladesystem für mobile Endgeräte machen.

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Was ich aber wirklich cool finde: schaltet man den IONIQ in den Sport-Modus um ein bisschen schnittiger über die Straßen zu heizen, schaltet die adaptive Anzeige des Kombiinstruments ebenfalls in eine dynamischere Version um. Heißt: nicht nur die sportliche Gangart fühlen, sondern auch direkt sehen – stell ich mir sehr genial vor.

Und das alles natürlich immer mit Umweltbewusstsein und sparsamen Verbrauch. Aber nicht nur der lässt sich sehen, sondern auch der Preis – womit wir wieder beim Eingangsthema wären. Denn der Hyundai IONIQ bringt nicht nur 3 Antriebe nach Wahl auf die Straße, sondern auch einen Preis, der absolut erschwinglich ist – der Einstiegspreis geht bereits ab 23.900€ los1.

Klingt natürlich immer noch viel, aber wenn man sich die Wettbewerber mal anschaut – das ist schon ein Schnapper. Außerdem bekommt man dafür ein einzigartiges Fahrerlebnis bei niedrigem CO2-Ausstoß, jede Menge smarte Konnektivität und optisch ein sehr schickes Auto. Außerdem packt Hyundai auch noch 5 Jahre Garantie mit unbegrenztem Kilometerstand oben drauf und als Sahnehäubchen gibt es auch noch 8 Jahre Garantie für die Batterie bis 200.000 Kilometer2.

Wenn so die elektrische Zukunft in Sachen Auto aussieht: da bin ich dabei.

Wer gern mehr Infos zum Wagen haben möchte, schaut am besten hier vorbei.

[mit freundlicher Unterstützung von Hyundai]

1) Unverbindliche Preisempfehlung der Hyundai Motor Deutschland GmbH zzgl. Überführungskosten. Händlerpreis auf Anfrage.
Kraftstoffverbrauch für den Hyundai IONIQ Hybrid Trend 1.6 GDI 104 kW (141 PS) 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe:
innerorts: 3,4 l/100 km; außerorts: 3,6 l/100 km; kombiniert: 3,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 79 g/km; Effizienzklasse: A+.

2) 5 Jahre Fahrzeug- und Lackgarantie (3 Jahre für Car Audio inkl. Navigation bzw. Multimedia sowie für Typ-2-Ladekabel) ohne Kilometerbegrenzung, 8 Jahre Garantie für die Hochvolt-Batterie oder bis zu 200.000 km, je nachdem, was zuerst eintritt (2 Jahre für die Starterbatterie ohne Kilometerbegrenzung), sowie 8 Jahre Mobilitätsgarantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen im Garantie- und Serviceheft). Fünf kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxis und Mietwagen gelten generell abweichende Regelungen.

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