Martin
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Ghostcube von Erik Aberg

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Eine der Lieblingsgeschichten meiner Mutter ist die, dass ich mich als kleines Kind hervorragend selbst beschäftigen konnte. Das fing damit an, dass ich stundenlang meine Finger angucken konnte, weitere Stunden meine Arme gezählt hab und auch sonst ein eher ruhiges Kind war, dass lustig mit seinen Matchbox-Autos umher gekarrt ist. Was wiederum auch die Erklärung wäre, warum ich das Video vom Ghostcube so toll finde und Physik allgemein ganz spannend.

Eigentlich ist das auch gar kein richtiger Cube bzw. Würfel. Erik Aberg hat einfach ein Gebilde aus mehreren Würfeln oder Verstrebungen erschaffen, die man in zahlreiche Figuren und Formationen umwandeln kann. Bestimmt ist die Methode total simpel, aber bei der schieren Größe der Gebilde ist der Eindruck gleich um ein Vieflaches größer:

Kurzum: würden wir in der Wohnung mehr Platz haben, würd ich mir so ein Ding besorgen. Wenn dann Besucher vorbei kommen, kann man schnell den Eindruck erwecken, dass man immer neue Dekoartikel zu Hause hat – hat man aber gar nicht. Ich Fuchs, ich.

[via]

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