In 43 Tagen über den Atlantik gerudert - Was is hier eigentlich los

In 43 Tagen über den Atlantik gerudert

In 43 Tagen über den Atlantik gerudert | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Es gibt so Videos, da bin ich spätestens nach 20 Sekunden absolut gefesselt von, auch wenn ich mit dem Thema selbst kaum etwas anfangen kann. Teils, weil das gesehene einfach maximal absurd ist, teils weil mir jegliche Vorstellungskraft fehlt, warum Menschen das wie durchgehalten haben. Genau das ist auch hier der Fall.

Dabei klingt die Geschichte am Anfang zwar auch schon ziemlich wild, aber durchaus machbar, schließlich kommt es ja auf Umstände und technische Ausstattung an: in 43 Tagen über den Atlantik paddeln.

Klingt nach klassischem Rekordversuch und ich mein, sollen die Leute doch machen, worauf sie Lust haben. Ist natürlich schon immens, weil der Atlantik ziemlich groß ist, und gerade weiter draußen wird das mit der Navigation auch alles andere als einfach – sowohl was Orientierung als auch das halten irgendeiner Richtung angeht. Seegang und Wetter sind da halt noch mal anders im Vergleich zum Badesee um die Ecke.

Aber wenn ein Boris Herrmann die Welt allein umsegeln kann, dann scheint das durchaus machbar, zumal da bestimmt auch irgendein Begleitboot dabei ist, weil das ja auf der anderen Seite absoluter Wahnsinn wäre, wenn man sich mit einer Nussschale komplett allein übers weite, offene Meer traut.

Nun ja. Machen wir es kurz: Ros, Kirsty, Laura und Kate haben das gemacht und sind über den Atlantik gerudert. Das Boot ist dabei für 4 Leute mehr als kompakt, ein Begleitboot hab ich im Video nicht wirklich erkennen können und weil man auf dem Atlantik mit so einem Ding nicht mal eben Ankern kann, um sich ein bisschen auszuruhen, haben die 4 einfach andauernd gerudert. Immerhin im Schichtsystem, allerdings mit 2 Stunden , 2 Stunden … ausruhen? Keine Ahnung, ob das da überhaupt geht.

Aber muss ja, denn wir reden hier von irgendwas um die 5.000 Kilometer Strecke, entsprechend zog sich das auch über 43 Tage und … das ist alles schon ein bisschen ein großer Wahnsinn:

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Wär nix für mich, da bin ich ehrlich.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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