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Insektenköpfe von ganz, ganz nah | Was is hier eigentlich los

Insektenköpfe von ganz, ganz nah

Insektenköpfe von ganz, ganz nah | Awesome | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Es ist beinahe schon absurd, dass Menschen vor Insekten - diesen kleinen Viechern, die immer mal wieder irgendwo rumkrabbeln oder rumfliegen - Angst haben. Ich nehm mich da nicht aus, hab ja schon oft genug von meiner Abneigung gegenüber Spinnen berichtet. Dabei ist ja eigentlich klar, wer der Stärkere im Ring ist und doch hab auch ich meine Bedenken, wenn da irgendwo ein Vieh in der Zimmerecke hängt, dass ich vorher noch nie gesehen hab und so richtig fies mit seinen Fühlern umherwackelt. Der hat hier einfach nichts zu suchen, zahlt ja schließlich nicht mal Miete.

Elaine Strutz hat da weniger Berührungsängste und hat eine ganze Menge Insekten bzw. deren Köpfe vor die Linse gepackt und hält besonders nah drauf. Das sieht nicht nur extrem interessant aus, sondern bestätigt mich auch in meiner grundsätzlichen Annahme - die sehen alle wie Aliens aus. Sind bestimmt auch welche und warten nur darauf, in Scharen die Erde zu überfallen und die Menschheit zu versklaven:

Zana Briski's REVERENCE is a traveling exhibit of large-scale photographs, film and music housed in a movable 10,000 square ft. structure designed by Pritzker Prize-winning architect Shigeru Ban.

Inspired by dreams of a praying mantis, REVERENCE challenges us to rethink our relationship to the earth and her creatures by bringing us face to face with insects - with insects as individual sentient beings.

REVERENCE will journey to city parks around the world.
reverence.org

[via]

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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Kommentare

  1. Eine Gottesanbeterin. Sie frisst das Männchen schon während der Begattung bei lebendigem Leibe. Ein Zeichen, dass der Kopf dann gar nicht gebraucht wird.

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