Nick Wilde aus dem 3D-Stift - Was is hier eigentlich los

Nick Wilde aus dem 3D-Stift

Nick Wilde aus dem 3D-Stift Handwerk

Nick Wilde aus dem 3D-Stift | Handwerk | Was is hier eigentlich los?

Es ist wieder passiert: Der 3D-Drucker steht wieder seit einigen Wochen still. Dabei mangelt es gar nicht mal so sehr an Ideen, die man damit umsetzen könnte, aber irgendwie ... fehlt so ein bisschen die Motivation. Die wirklich nützlichen Dinge müsste man erstmal selber designen und selbst wenn ich auf was Fertiges zurückgreifen würde, muss da erstmal wieder die Farbe kalibriert, alles getrocknet und irgendwie auch der Drucker wieder gewartet werden. Macht eigentlich auch Spaß, kostet aber auch ein bisschen an Zeit und ob ich die gerade investieren will ... da muss ich erstmal ein paar Nächte drüber schlafen. Witzig ist dabei auch, dass meine Tochter mittlerweile eine Bro-Eisenbahn besitzt, was letztendlich heißt, dass ich nicht mal großartig nach Modellen suchen müsste – Teile dafür kann man eigentlich nie genug haben.

Aber wir wissen auch, dass man nicht zwingend einen 3D-Drucker braucht, um 3D-Modelle zu erstellen. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal einen 3D-Stift, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert, nur ist man halt selbst der Drucker (und braucht eine sehr ruhige Hand für gute Ergebnisse).

3D Sanago zeigt uns nachfolgend, wie man damit zum Beispiel Nick Wilde aus Zootopia erschafft und das Vorschaubild zeigt es bereits: Da geht einiges. Aber auch das ist natürlich mit einigem Aufwand verbunden:

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Kriegt man so übrigens auch nicht aus dem 3D-Drucker heraus, da liegt das Geheimnis vor allem in der Nachbearbeitung. Aber beeindruckendes Ergebnis, da kannste nix gegen sagen.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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