Nur ein Selbstfahrendes Klo: Xiaoban
Gerade die letzten Tage haben es wieder gezeigt: Einfach nur sitzen und atmen kann schon eine sehr schöne und ausreichende Tätigkeit sein, gerade wenn die Temperaturen unerträglich sind. Merk ich auch immer wieder, wenn Line die Tagesplanung übernimmt, besonders im Urlaub. Denn das bedeutet, dass wir einfach unfassbar viel laufen müssen, weil man ja so viel sehen will. Also sie, ich weniger. Da wird dann gern jede Gelegenheit zu einer Pause genutzt und sei es nur eine Alibi-Pinkel-Pause, bei der sich die Füße mal entspannen können.
Glücklich ist da der, der ein Xiaoban sein Eigen nennt. Dahinter verbirgt sich ein selbstfahrendes Klo der Firma Yueban aus China und irgendwie verwundert deswegen daran so gar nichts. Ich mein, wer wenn nicht die Chinesen kommt auf die Idee, so ein Ding zu bauen? Eben.
Zur Navigation wird dabei die gleiche Technik benutzt, wie in Saugrobotern, was in diesem Kontext mehr als witzig ist – meint: LiDAR und Laser. Dazu natürlich Selbstreinigung nach dem Geschäft und natürlich gibt es dazu auch eine Basisstation, damit das Ding auch weiß, wo es sich wieder säubern darf.
Vornehmlich ist der Einsatzzweck natürlich an Menschen gerichtet, die stark eingeschränkt sind in ihrer Mobilität bzw. Senioren, aber bei einem Preis von umgerechnet knapp 3.600€ würde es mich nicht wundern, wenn auch besonders bewegungsfaule Menschen hier mit dem Kauf liebäugeln dürften. Ich tu es zumindest theoretisch:
That's the Xiaoban intelligent toilet robot from Yueban (跃伴), a groundbreaking assistive device designed primarily as a mobile, autonomous toilet for elderly people or those with mobility challenges.
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Aber bei allem Spaß: Die Idee ist nicht wirklich schlecht, gerade im Pflegebereich mit extrem begrenzten Ressourcen kann so ein Gadget absolut helfen. Ärgerlich, dass ich dazu keinen direkten Link finden konnte.
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