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slim made - Weil zu viel Gepäck einfach Quatsch ist | Was is hier eigentlich los?
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slim made – Weil zu viel Gepäck einfach Quatsch ist

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Ich glaube, zu keinem anderen Thema kann man mehr schwafeln, als zu Uhren. Und zu keinem Thema fällt mir eine weniger unkreative Einleitung ein, als immer wieder zu sagen „Uhren sind schon lange keine reinen Zeitmesser mehr, sondern viel mehr ein Accessoire“.

Aber es stimmt ja auch: wenn wir wirklich die Zeit wissen wollen, haben wir mittlerweile so unfassbar viele Möglichkeiten. Allein ich sitz zu Hause vor drei Bildschirmen, auf denen dank OSX überall die Menü-Leiste mit Systemuhr sichtbar ist. Dazu hängt an der Wand noch eine stylische Uhr, am Arm trag ich auch noch ein Fitbit, das iPad liegt meistens aufgeklappt neben mir, daneben noch das iPhone, auf der anderen Seite das Festnetztelefon und eigentlich hab ich auch immer noch eine Armbanduhr am Handgelenk. Macht mal eben 9 Möglichkeiten, die mir die aktuelle Zeit präsentieren – im Grunde ziemlich übertrieben.

Dazu muss man sich mittlerweile dank der ganzen Smartwatches die Frage stellen: brauch ich eigentlich wirklich noch eine normale Uhr, die mir weder Push-Meldungen anzeigt, noch die Herzfrequenz messen kann und nicht mal meine Schritte zählt?

Ich sage tatsächlich: ja. Denn weniger ist mehr und wir sind auch schon vor der Smartwatch gut durch den Tag gekommen, ohne dass wir wussten, ob wir nun schon 2.000 Schritte gegangen sind oder ob wir endlich unseren Ruhepuls erreicht haben. Ich will nicht sagen, dass diese ganzen technischen Sachen nicht cool sind – aber es geht eben auch ohne.

Die normale Uhr hat dadurch aus Funktionssicht natürlich verloren – aber aus Stil-Sicht definitiv gewonnen. Wer heute eben nicht Apple und Co. am Arm ist, gilt daher fast schon als Exot. Aber eben auch als jemand, der bewusst Wert auf Stil, Bodenständigkeit legt und es zu schätzen weiß, dass eine Uhr eben „nur“ eine Uhr ist. Der mit seiner Uhr ein gewisses Lebensgefühl ausdrücken will und für Push-Meldungen und Co. eben doch noch zum Smartphone greift. Weil er es kann und weil er es will.

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Genau so kann man eigentlich auch die slim made bezeichnen. Die ist auch „nur“ eine Uhr, kann nicht viel mehr als die Zeit anzeigen und macht dennoch etwas her. Die slim made spricht genau die Menschen an, die es leid sind, zu viel mit sich herum zu tragen. Sei es nun auf Reisen oder einfach im Alltag – Weniger ist einfach mehr und das fängt bereits am Handgelenk an.

Oder wie es slim made selbst mit einem Beispiel wunderbar beschreibt:

Weisst Du noch, wie viele Sachen dir da wieder über den Weg gelaufen sind, die du EWIG nicht benutzt hast und die du NIEMALS in deinem Leben wieder benutzen wirst? Herrlich, sich endlich von dem ganzen unnützen Ballast zu befreien und mal richtig auszumisten, oder??

Wäre ja eigentlich auch ganz lässig, gar nicht wieder so viel Zeugs anzusammeln und 1000 Dinge rumstehen zu haben, die einen eigentlich nur stören… Dann hätten die Sachen, die man WIRKLICH cool findet, auch endlich mal den Platz, den sie verdienen!

Und genau darum geht es bei slim made!

Die slim made besticht dabei durch ihre dünne und leichte Bauweise mit doch hochwertigen Materialien und einem sehr minimalistischen Design. Kein unnötiges Gewicht, keine unnötigen Funktionen, kein unnötiger Schnickschnack – einfach eine stilsichere Uhr.

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Das Gehäuse ist dabei lediglich 7mm „dick“ und leicht abgerundet, sodass es sich perfekt an das Handgelenk anschmiegt. Hochwertiger Edelstahl ist zwar verbaut und doch wiegt die Uhr gerade mal schlanke 38 Gramm – da kann es schon mal schnell passieren, dass man vergisst, dass da am Arm eine Uhr hängt – aber lieber so als riskierte Haltungsschäden, ne?

Auf dem Gehäuse selbst sitzt ein gehärtetes Mineralglas, sodass die ganze Kombination bis zu 50 Meter wasserdicht ist. Wenn man also wirklich mal vergisst, dass man noch eine Uhr am Arm hat, ist es selbst im Schwimmbad ungefährlich.

Das Armband besteht aus feinstem, italienischen Leder und ich vermute mal, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage: man spürt richtig, dass es von glücklichen Kühen kommt.

Im Inneren der Uhr schlummert nicht weniger als das aktuell beste, schlanke Uhrwerk der Welt: ein MIYOTA 9T33. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn das Uhrwerk ist vollständig aus Metall gefertigt. Kein billiges Plastik, bei dem man Gefahr läuft, dass es irgendwann einfach kaputt geht. Zweiter Vorteil: das Uhrwerk zeigt eigenständig an, wenn die Batterie so langsam zur Neige geht. Denn dann wird einfach immer eine Sekunde übersprungen – die wohl unnervigste Form einer Mitteilung.

Und selbst bei der Verpackung haben die Jungs mitgedacht, denn neben einer sehr griffigen Box aus hoch-komprimiertem Zellstoff wird, gibt es noch ein Elastikband, das hauptsächlich als Verschluss dient. Find ich extrem cool, weil man das Band auch gleich als Arm- oder Haarband benutzen kann – mein erster Gedanke war: geil, so kann man beim Sport auch einfach das Band über die Uhr ziehen und hat so gleich noch einen zusätzlichen Schutz.

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Was ich letztendlich sagen will: die slim made ist tatsächlich nur eine Uhr. Die kann nichts, außer die Zeit anzeigen. Aber das wiederum macht sie sehr zuverlässig und sieht dabei umwerfend gut aus. Dank dem leichten Gewicht stört die Uhr zu keiner Zeit, dank dem minimalistischen Design sieht sie umwerfend gut aus und lenkt nicht mit Schnick Schnack ab. Top Gerät also!

Glücklicherweise habe ich mit einem der Gründer auch eine Zeit lang zusammen gearbeitet, was mir nicht nur einen guten Draht zu den Jungs verschafft, sondern auch gleich noch die Möglichkeit bietet, ein paar Fragen zu stellen. Denn wir alle wissen: ich kann als Laie noch so klug daher reden, am besten wissen es die Köpfe hinter dem Produkt selbst:

Moin Corvin! Schön, dass du dir ein bisschen von deiner knapp bemessenen Zeit genommen hast, um meine investigativ recherchierten Fragen zu beantworten.

Für DICH immer gerne, mein Lieber!

Wir haben eine Zeit lang zusammen gearbeitet und wenn ich mir dein Xing-Profil so anschaue, kommst du eigentlich vollständig aus der Marketing-Ecke. Was hat dich dazu bewogen, aus diesem Muster auszubrechen und in die Selbstständigkeit zu gehen?

Mein Studienkumpel Chris und ich hatten immer schon den Plan, mal was Eigenes zu machen. Aber zunächst mal wollten wir unser Handwerk lernen. Er hat sich auf Brand- und Productdevelopment spezialisiert und ich auf Marketing und E-Commerce. Das hat dann gut zusammen gepasst, um Marken online aufzubauen und zu vermarkten.

Und warum ausgerechnet Uhren?

Weil wir im Uhrenbereich jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Produktion haben. Chris hat jahrelang für eine Uhrencompany gearbeitet, bevor wir uns zusammen selbständig gemacht haben. Außerdem haben wir noch zwei Mitgründer ins Boot geholt, die im Grunde nicht anderes täglich machen, als Uhrendesigns zu entwickeln.
Außerdem sind Uhren ein tolles Produkt, um sie online darzustellen und zu vertreiben.

Gerade Apple hat mit der Apple Watch den Markt für Smartwatches geebnet – viele Hersteller haben nachgezogen. Warum glaubt ihr, dass eine unsmarte Uhr dennoch Erfolg haben kann?

Die meisten Leute mit den wir sprechen sind eigentlich eher genervt von so vielen Channels über die heute die Informationen auf einen hereinprasseln. Alles lenkt einen doch vom eigentlichen Leben im hier und jetzt ab. Grundsätzlich scheint Ablenkung eine der größten Süchte der heutigen Zeit zu sein.
Deshalb bieten wir ein Produkt, das nicht noch zusätzlich um Aufmerksamkeit ringt sondern einfach da ist, wenn man es braucht. Die Uhr erinnert Dich daran, die einfachen Dinge wertzuschätzen und zu genießen. Und sieht dann auch noch gut aus am Handgelenk.

Mit der slow watch – eurer ersten Marke – habt ihr ganz bewusst ein Lebensgefühl vorgegeben und quasi visualisiert. Ist die slim made da nicht eigentlich ein Schritt zurück?

Nicht vor- oder zurück, eher in eine andere Richtung. Eine andere Facette. Bei slow geht es um einen bewusst entspannten Umgang mit der Zeit in einer immer schnelleren Welt. Bei slim made um die Vereinfachung einer immer komplexer werdenden Welt.
Grundsätzlich mögen wir auf jeden Fall Marken mit einer echten Story und was dahinter.

Im Vergleich zur slow watch ist die slim made auch eine ganze Ecke günstiger. Wie verhält es sich mit der Qualität – habt ihr hier Kompromisse eingehen „müssen“ oder bewusst gewollt?

Die Produktion der slow Uhr in der Schweiz mit dem GMT-Uhrwerk, dem 8-fach verschraubten Gehäuserücken und vielem mehr ist schon aufwendiger, als die einer slim made Uhr, die zwar in der Schweiz designed und entwickelt wurde, aber eben nicht dort produziert wird.

Die Qualität ist für eine Uhr in diesem Preissegment überragend – vor allem im Vergleich zu in etablierten Marken. Das geht natürlich auch nur, weil wir durch unser schlank aufgestelltes Business mit einem kleineren Mark-up als andere arbeiten.

Die slim made sieht auf den reinen ersten Blick wie eine ganz normale Uhr aus – was genau unterscheidet sie von all den anderen normalen Uhren da draußen?

Je einfacher ein Produkt wird, desto mehr geht es um die subtilen Details. Die meisten Aspekte merkt man tastsächlich erst, wenn man die Uhr in der Hand hat. Wir haben viel Wert darauf gelegt, die Uhr super ergonomisch zu machen. So haben normale schlanke Uhren ein komplett flaches Glas – unseres ist leicht gewölbt. Jede Kante ist perfekt abgerundet und das Gehäuse schmiegt sich toll ums Handgelenk – da sie so dünn und leicht ist, merkt man sie eigentlich überhaupt nicht.

Auch findet man einen Sekundenzeiger sehr selten bei dünnen Uhren, weil die meisten anderen dann zu dick werden würden. Der Zeiger war uns aber wichtig, da er sehr schön den Moment repräsentiert und der Uhr Leben einhaucht.
Unsere Signatur-Farbe „Petrolgrün“, die wir bei vielen Modellen am Sekundenzeiger und der Rückseite der Bänder nutzen verleiht einen speziellen, individuellen Look.

In erster Linie dient eine Uhr als Zeitmesser. Gibt es darüber hinaus Aspekte, die eine Uhr für euch ausmachen?

Eine Uhr ist für uns das typische Produkt mit dem man ein Statement setzen möchte. Früher – und leider auch teilweise heute noch – ging es den Leuten sehr häufig darum sozialen Status zu zeigen.

Heute geht es um anspruchsvollere Signale, die man durch das Tragen einer Uhr senden möchte. Man möchte einen Aspekt seiner Lebenseinstellung widerspiegeln. Die Story einer Uhr ist also ein sehr entscheidender Aspekt, der weit über das reine Anzeigen der Zeit hinausgeht.

Wenn man sich eure beiden Marken anschaut, sind sie sehr geschlechtsneutral. Sowohl vom Aussehen als auch Design kann sie eigentlich jeder tragen – für mich bewegen sich beide aber doch leicht in die männliche Richtung. Habt ihr euch bewusst dafür entschieden oder plant ihr auch mal eine Reihe, die sich gezielt hauptsächlich an Frauen richtet?

Ja, das stimmt beide Marke sind unisex und gefallen Frauen wie Männern gleich gut. Dein Gefühl, dass die Marken leicht in eine männliche Richtung gehen, rührt vielleicht daher, dass wir die Marken ziemlich reduziert und understated halten. Wir glauben aber, dass das der modernen Frau auch besser gefällt, als die typische Damenuhr mit Klitzersteinen drauf.

Corvin, nochmals vielen Dank für deine Zeit und deine Antworten. Gibt es noch etwas, dass du den Leuten mit auf dem Weg geben willst? Ein paar letzte, schlaue Worte, die dich in eine Reihe mit Neil Armstrong, Steve Jobs und Churchill stellen?

slim your wrist and your mind will follow.

[mit freundlicher Unterstützung von slim made]

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