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Ketchupresteausleerungsmaschine | Was is hier eigentlich los?
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Ketchupresteausleerungsmaschine

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Es ist natürlich vollkommen nachvollziehbar, dass das herstellende Gewerbe von Konsumgütern äußerst bedacht darauf ist, dass wir nach Möglichkeit immer wieder ihre Produkte kaufen – wir würden es ja schließlich nicht anders machen. Was ich allerdings bis heute nicht verstanden hab: warum man Verpackungen entwirft, mit denen es den Konsumenten unmöglich gemacht wird, ein Produkt vollständig aufzubrauchen.

Line zum Beispiel hat eine Augencreme, die bis zu einem gewissen Grad problemlos entleerbar ist – dann aber einfach nicht mehr genutzt werden kann. Alles, was uns dann bleibt: die Verpackung so zu zerstören, dass man a) noch an den Inhalt kommt und b) trotzdem alles noch einigermaßen aufheben kann. Natürlich könnten wir auch einfach den Rest wegschmeißen, aber sie kommt mit dem Teil noch locker 2 – 3 Wochen aus. Der Teil, den ich einfach nicht verstehe: selbst wenn wir den Rest wegschmeißen würden – da hat ja auch keiner was von.

Genauso Ketchup-Flaschen, in denen auch immer ein Fitzelrest drin bleibt, der noch locker für zwei bis drei Mahlzeiten taugt, aber einfach nicht aus der Flasche zu kriegen ist. Joseph hat keinen Bock mehr drauf und hat sich deswegen einfach eine Maschine gebastelt, die für ihn den Rest einfach aus der Flasche schleudert. Noch genialer als die Erfindung selbst sind dann nur noch die Outtakes am Ende des Videos:

Don’t you hate it when you can’t get the last bit of sauce out? Here’s a handy trick that uses the centripetal force of a fan to move the sauce to the tip of the bottle.

[via]

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