So macht man Tiger-Eier - Was is hier eigentlich los

So macht man Tiger-Eier

So macht man Tiger-Eier Essen und Trinken

So macht man Tiger-Eier | Essen und Trinken | Was is hier eigentlich los?

Da gerade das Dschungelcamp läuft (und ich noch weniger der Teilnehmer als ohnehin schon kenne), ist die Überschrift natürlich irreführend, daher direkt der Hinweis: Nein, das hier hat nichts mit Testikeln irgendwelcher Großkatzen zu tun und ist vermutlich um Längen leckerer, was wir aber hoffentlich niemals wirklich herausfinden werden. Also wie Tigerhoden tatsächlich schmecken, wobei … im deutschen Fernsehen ist sehr viel möglich, das nicht möglich sein sollte.

Viel mehr geht es eigentlich um die beste Zubereitungsart, die der liebe Gott jemals erfinden konnte: Frittieren. Allein für das Wort muss man dankbar sein, denn übersetzt heißt das „alles, was du finden kannst, in übertrieben viel braten“ und das klingt nun wirklich nicht sexy.

Es ist tatsächlich ja auch ein Mysterium, dass einfach nahezu alles, was man frittiert plötzlich um ein Vielfaches besser schmeckt. Also glaube ich, denn all zu viel Frittiertes hab ich tatsächlich noch nicht gegessen – wir haben halt keine Fritteuse. Worüber ich allerdings auch froh bin, denn irgendwo ist das auch eine ziemliche Verschwendung von , das Reinigen macht alles andere als Spaß und man kann den Scheiß ja auch nicht einfach so wegschmeißen, sondern muss das gesondert entsorgen. Zumindest in Industrieküchen.

Aber das, was ich frittiert gegessen hab, war einfach immer lecker. Und ich mag, dass es da auch wenig Grenzen gibt – frittiertes Sushi zum Beispiel wird vermutlich jeden Sushi-Liebhaber sofort zum Mörder mutieren lassen, aber wenn man das einmal gegessen hat, will man sehr lange nichts anderes. Nicht probiert, aber schon in der Theorie von mir für faszinierend befunden: Frittierte Butter. Ich mein, das klingt schon so absurd, das muss einfach geil sein, oder?

Aber zurück zum Thema und zu etwas, was mich tatsächlich sehr neugierig macht: Frittierte . Gekochte an sich sind schon – sofern denn auf den richtigen Punkt gekocht – sehr lecker und ich würde nach wie vor meinen linken Arm für perfekt zubereitete Egg Benedict geben, könnte mir aber gut vorstellen, dass der rechte Arm dann für Tiger Eggs herhalten muss. Zumal das auch nicht dieses klassische „Amerikaner frittieren einfach stumpf alles, was sie in die Finger bekommen“, sondern stammt aus der chinesischen Küche und ist dort eine regelrechte Delikatesse.

Und wird halt so gemacht:

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Mal schauen, ob ich Line dazu bewegen kann, das mal auszuprobieren.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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