Martin
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Spaß auf der Rolltreppe

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Nur für den Fall, dass ich es noch nicht erwähnt hab: London hat die geilsten Rolltreppen. Schnittig schnell und mit ordentlichem Höhenunterschied – da macht der Einsatz der Rolltreppe noch Sinn, auch wenn man natürlich immer die Möglichkeit bekommen hat, auch zu Fuß gehen zu können. Aber ey – jede Kalorie ist mit Liebe aufgenommen, die kann man nicht einfach so wieder mit übermäßiger Bewegung ins Nirvana schicken, das grenzt ja an Mord!

Außerdem kann man auf so einer Rolltreppe auch jede Menge Spaß haben, wenn man nicht einfach stumpf nach unten oder auf sein doofes Smartphone guckt. Grégory Guillotin und Jonathan Demayo zum Beispiel haben einfach mal wildfremde Leute (vornehmlich des gleichen Geschlechts) während ihrer Rolltreppen-Tour … ich sag mal … angeflirtet:

Die verutzten Gesichter sind natürlich Gold wert, auch wenn mir diese Anflüge von Homophobie so gar nicht gefallen. Ist doch schließlich schön, wenn man grundsätzlich von anderen attraktiv gefunden wird oder was? Einfach mal locker machen.

[via]

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