Spiele mit realen Schatten gespielt
Passenderweise hab ich am Wochenende noch gelesen, dass sich Sony bei der Playstation wohl aus dem ganzen VR-Game rauszieht und behaupte mal, dass das keine schlechte Idee ist. Irgendwie hat sich das ja doch nicht so richtig durchgesetzt, obwohl ich durchaus behaupte, dass das einigen Spaß machen kann. Auf der anderen Seite hat die Hardware nicht mitgezogen, die Preise waren dafür eigentlich dauerhaft zu hoch und wenn wir mal ehrlich sind, kennen wir auch alle die Videos, bei denen sich Leute auf die Schnauze packen oder wild um sich schlagen und die eigene Inneneinrichtung zerstören.
Und hat ja auch was zu bedeuten, wenn andere Player schon ähnliche Schritte unternommen haben, sogar Apple hat nach seinem doch recht späten Start in dem Feld deutlich früher die Reißleine gezogen. Braucht scheinbar noch ein paar Jahre, bis wir nur noch rumliegen, Brillen aufhaben und die Lebenszeit in der virtuellen Realität verbringen. Oder tun wir das vielleicht schon?
Tee Ken Ng geht da einen leicht anderen Weg und vielleicht ist das auch der Schritt, der erst kommen muss. Statt nämlich die aktuelle Realität komplett zu virtualisieren, vermischt er einfach Digitales mit Realem. Konkret bedeutet das dann, dass er recht simple Spiele mit der realen Umgebung interagieren lässt und dann wird halt mit an den Wand geworfenen Schatten gedaddelt. Oder anders gesagt: Vielleicht ist Augmented Reality eher das Zugpferd, dass es in dem Bereich braucht:
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Mehr InformationenSpielspaß-technisch durchaus limitiert, aber technisch durchaus spannend. Würd ich gern mehr von sehen.
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