Martin
Weird: Youtube-Phänomen Poppy | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Weird: Youtube-Phänomen Poppy

Ein weiteres Beispiel, warum man Youtube nicht verstehen muss und auch ohne großes Talent „erfolgreich“ werden kann: Poppy.

Poppy ist mir schon vor einer ganzen Weile unter die Augen gekommen – verstehen kann ich es bis heute nicht. Denn Poppy macht eigentlich nicht viel, außer zu sphärischen Klängen entweder einfach nur in die Kamera zu schauen, mal eine mehr oder weniger sinnfreie Frage zu stellen oder sich ständig zu wiederholen. Unterstützt wird das ganze natürlich noch durch die gesamte Optik von Poppy, die ein bisschen spacig anmutet, dank Dackelblick weiß man aber auch nicht so recht, ob man sie nun niedlich finden oder einfach nie wieder ins Internet gehen soll.

Es ist schon ziemlich weird. Aber hey 148 Mio. Views sprechen halt auch für sich.

Die Jungs und Mädels von Fine Brother Entertainment haben nun Poppy ein paar Kids vorgespielt und natürlich ihre Reaktionen gefilmt. Und das wiederum haben sie nun Poppy wieder vorgespielt und ihre Reaktion darauf gefilmt, was ja auch schon wieder irgendwie weird klingt – aber konsequenterweise von Poppy noch getoppt wird:

Immerhin: sehr konsequent durchgezogen von ihr. Und vielleicht ist das auch alles gar nicht total bekloppt und verrückt – vielleicht ist das superschlau und ich versteh es nur nicht.

Ein bisschen anders kann Poppy dann doch noch, denn seit 3 Wochen gibt es auch sowas wie ein Musikvideo von ihr:

Und wie sich das gehört, kann man natürlich auch mehr oder weniger gutes Merchandising von ihr kaufen. Internet – es ist für uns alle Neuland.

[via]

Kürzlich

Sag was dazu!

  1. Im Gegensatz zu anderen Bibbies ist das ja schon dadaistische Kunst.

  2. Habe den Artikel gelesen und muss sagen, dass man sich mal besser mit der Materie beschäftigen würde.

    via twitter.com

  3. Sie hat Talent und macht sich nur über die heutige Gesellschaft lustig doch viele sehen und verstehen es nicht.

    via twitter.com

  4. und ich würde behaupten: lässt allgemein viel interpretationsspielraum. und die darf ja „man“ so gestalten wie „man“ will oder?

    via twitter.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Webmentions

  1. WIHEL (@wihelde)

  1. Manuel Hautz hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  2. Alina Timm hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  3. Simon Kalcher hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  4. Michael Foltanek hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  5. Martin hat diesen Artikel auf wihel.de erwähnt.