Wie gestrickte Pullover industriell gefertigt werden - Was is hier eigentlich los

Wie gestrickte Pullover industriell gefertigt werden

Wie gestrickte Pullover industriell gefertigt werden | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Auch schon wieder sehr passend, dass ich am Wochenende erst diverse Pullover von mir aussortiert hab. Das war wieder nötig, weil ich einfach dazu neige, über Jahre hinweg immer mal wieder neue Sachen zu kaufen, mich aber nur schwer von alten trennen zu können. Klingt beinahe schon nach Vorstufe zum Messie, so schlimm ist es dann hoffentlich aber noch nicht.

Tatsächlich passiert das ja aber schleichend, denn kaum einer wird sich in einem Rutsch mit neuen Pullovern oder Sweatshirts eindecken. Da wird hier mal einer gekauft oder da mal einer geschenkt und plötzlich ist der Schrank voll. Immerhin: Das passiert mir nicht alle paar Monate und wenn wir aussortieren, dann sehen wir auch zu, dass das nicht in den Müll geht, sondern in die Altkleidersammlung oder an irgendwelche gemeinnützige Organisationen. Für Fast Fashion sind wir mittlerweile zu alt …

Worüber man sich eher selten Gedanken macht und was das eigentliche Kernproblem ist: Wie das ganze Zeug hergestellt werden. Ich mein, klar ist, dass da irgendwo Designer sind, die sich das ausdenken und entwerfen und irgendwann kommen da sicher auch große Maschinen, aber auch Menschenhände zum Einsatz und mit großer Wahrscheinlichkeit ist das ein Job, den wohl keiner von uns machen will, weil der eben sehr anstrengend, laut und dafür unfassbar schlecht bezahlt ist. Aber so im Detail und auch mal den Herstellungsprozess sehend wird wohl kaum einer eine Chance dazu haben.

Außer man schaut sich die Videos von FabrikMonster an, denn dank denen bekommen wir eben genau diesen Einblick. Und ich weiß nicht, was ich erwartet hab – ehrlicherweise dachte ich „nichts“ – aber das ist dann doch irgendwie erschreckend und macht halt so gar keinen Bock drauf, neue Klamotten zu kaufen:

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Und wenn man dann noch an so Monster wie Shein und Co. denkt … muss man sich wirklich fragen, warum man dort sein Geld lässt.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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