Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden - Was is hier eigentlich los

Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden

Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Ich bin ja mittlerweile auch sowas wie alte Schule, immer mehr auch, was technische Sachen anbelangt. Zum Beispiel dieser ganze ChatGPT-Kram ist für mich noch immer mehr Spielerei als alles andere, Google fühlt sich aber direkt bedroht davon und auch einige Kollegen nutzen das Ding mittlerweile immer häufiger als die klassische Google-Suche (und haben mir so erstmal gezeigt, warum sich Google davon bedroht fühlt).

Genauso hab ich sehr lange gebraucht, um mit dem Thema Docker warm zu werden. Die Vorteile waren mir zwar recht schnell klar, aber ich bin halt auch noch jemand, der gern mal selbst in irgendwelchen Server-Dateien rumwuselt und alles so einstellt, bis es für mich passt. Bei dem ganzen Docker-Kram schreibt man aber nur eine Hand voll Anweisungen und verlässt sich dann darauf, dass der Bums einfach läuft – dieses Loslassen und Kontrolle abgeben, damit hab ich mich sehr schwer getan.

Und selbst bei Filmen sitz ich öfter mal da und frag mich zwar, wie so mancher Effekt eigentlich entstanden ist, ob der fehlenden Gehirnleistung und limitierten Vorstellungskraft geb ich aber auch schnell auf und guck einfach nur.

Beispiel: Aquaman. Ist natürlich klar, dass da ein Großteil nicht unter gedreht wurde, weil das ja unfassbar anstrengend und auch nervig ist, zumal da ja jede Menge Zeit drauf gehen würde für Auftauchen und Luft holen. Auf der anderen Seite haben mich aber die im „wehenden“ Haare doch stutzig gemacht. war da eine Möglichkeit, das war dann aber doch schon krass detailliert und wirkte auch recht übertrieben – ich mein, sind am Ende ja auch einfach nur Haare.

Was mich also zu dem Punkt brachte, dass ich erstmals bewusst aufgegeben und das Nachdenken darüber eingestellt hab. Dafür war der Film dann auch einfach nicht gut genug.

Immerhin, die Fragen können nun beantwortet werden, außerdem gibt es noch ein paar Beispiele von früher und wieder mal den Beleg, dass Filmarbeiten grundsätzlich übertrieben aufwändig sein können:

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Am Ende ist es dann doch wie immer: Kommt alles aus dem Computer …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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