Wie man einen französischen Safe aus dem 18. Jahrhundert öffnet - Was is hier eigentlich los

Wie man einen französischen Safe aus dem 18. Jahrhundert öffnet

Wie man einen französischen Safe aus dem 18. Jahrhundert öffnet | Zeitgeschichte | Was is hier eigentlich los?

Nachdem wir ja nun erfolgreiche Hausbesitzer sind (und trotzdem aktuell noch zur Miete wohnen, mehrere Monate auf den Umzug warten müssen und auch sonst eigentlich alles beim Alten ist – abgesehen davon, dass jede Menge Geld auf dem Konto fehlt und wir faktisch Schulden haben), sind direkt mehrere Dinge lebensverändert in Stein gemeißelt:

Wir werden nie wieder ein freies, komplett zum Rumgammeln verfügbares Wochenende haben. Schon gar nicht am Anfang, aber selbst wenn wir dann einigermaßen alles eingerichtet und zurecht gerückt haben, ist da ja noch das Grundstück, dass in Schuss gehalten werden will. Ein bisschen Bock hab ich da schon drauf, befürchte aber, dass wir nicht ansatzweise wissen, was wir uns da ans Bein gebunden haben.

Größere Anschaffungen sind erstmal passé, weil so ein Haus auch erstmal abbezahlt werden will – an sich okay, aber so manche Anschaffung will dann eben doch getätigt werden. Ich will nicht sagen, dass wir am Hungertuch knabbern, aber ich werd die Zeit vermissen, in denen wir einfach gekauft haben, wenn es nötig war und wir eben nicht wild rumrechnen mussten.

Wir werden jede Menge fancy Gadgets kaufen (müssen), weil jetzt eben deutlich weniger, bis keine Nachbarn da sind, die mal ein Auge auf Wohnungs- bzw. Haustür werfen. Da wir ohnehin nicht großartig durch die Weltgeschichte reisen, ist das auch gar nicht so sehr nötig – aber so einmal im Jahr Urlaub machen will man schon. Und dann das Haus komplett allein zurücklassen, birgt ein gewisses Risiko.

Zumal, 100%ige Sicherheit gibt es ohnehin nicht – im Prinzip kann man nur gewinnen, wenn man es potentiellen Einbrechern so schwer wie möglich macht. Heißt also: Minenfeld und Burggraben inkl. Krokodilen. Wäre zumindest so meine erste Idee.

Oder wir schaffen uns einfach einen an, der einem den letzten Nerv raubt, selbst wenn man weiß, wie man ihn öffnet – so wie der nachfolgende, der aus dem 18. Jahrhundert stammt und alles andere als leicht zu öffnen ist:

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Hilft dann letztendlich auch beim Sparen, denn aufs Öffnen muss man definitiv erstmal Bock haben.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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