Martin
Zu Besuch in einer Sex-Puppen-Fabrik | Was is hier eigentlich los?
Home > Kultur > Was gelernt > Zu Besuch in einer Sex-Puppen-Fabrik

Zu Besuch in einer Sex-Puppen-Fabrik

Zu Besuch in einer Sex-Puppen-Fabrik | Was gelernt | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Es gibt Berufsstände, da weißt du auch heute schon, dass sie eine sichere Bank sind. Bestatter zum Beispiel, die müssen sich niemals darum Sorgen machen, dass sie irgendwann nichts mehr zu tun haben. Viel eher noch kämpfen die mit Platzproblemen – bei all den Zusatzstoffen, die wir durch Nahrung und Co. in uns reinschütten dauert es mittlerweile ja ewig, bis sich so ein Körper zersetzt hat.

Genauso galt zumindest bis vor einiger Zeit die Sex-Branche als einigermaßen sicher. Denn fest steht: Gestorben wird immer und geimpert eigentlich auch. Nicht zwingend mit anderen Menschen – wer sozial nicht ganz so talentiert ist, kann im Notfall noch zu Sex-Puppen greifen. Und selbst da gibt es die Aufblasdinger, die man aus diversen Comedy-Filmchen bzw. -Serien kennt – oder eben richtige High-End-Puppen, die dann mal eben $5.000 und mehr kosten.

Super Deluxe war in einer Fabrik, die die Dinger baut und zeigt ein bisschen was vom Herstellungsprozess, der sowohl interessant, aber eben auch recht verstörend ist:

[via]

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Über Martin

Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ping & Trackbacks

  1. WIHEL (@wihelde)

Webmentions

  1. Martin hat diesen Artikel auf wihel.de erwähnt.

  2. Alina Timm hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.