Martin
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Zu Besuch in einer Sex-Puppen-Fabrik

Es gibt Berufsstände, da weißt du auch heute schon, dass sie eine sichere Bank sind. Bestatter zum Beispiel, die müssen sich niemals darum Sorgen machen, dass sie irgendwann nichts mehr zu tun haben. Viel eher noch kämpfen die mit Platzproblemen – bei all den Zusatzstoffen, die wir durch Nahrung und Co. in uns reinschütten dauert es mittlerweile ja ewig, bis sich so ein Körper zersetzt hat.

Genauso galt zumindest bis vor einiger Zeit die Sex-Branche als einigermaßen sicher. Denn fest steht: Gestorben wird immer und geimpert eigentlich auch. Nicht zwingend mit anderen Menschen – wer sozial nicht ganz so talentiert ist, kann im Notfall noch zu Sex-Puppen greifen. Und selbst da gibt es die Aufblasdinger, die man aus diversen Comedy-Filmchen bzw. -Serien kennt – oder eben richtige High-End-Puppen, die dann mal eben $5.000 und mehr kosten.

Super Deluxe war in einer Fabrik, die die Dinger baut und zeigt ein bisschen was vom Herstellungsprozess, der sowohl interessant, aber eben auch recht verstörend ist:

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