Martin
360° – Das war meine Woche – KW 44 / 2016 | Was is hier eigentlich los?
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360° – Das war meine Woche – KW 44 / 2016

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Yay, Buchhaltungswoche. So schön der Monatswechsel in Sachen Geld und Win-Compilation auch sein kann, er bringt auch immer ein paar nervige Sachen direkt zum 1. mit. Mediadaten wollen aktualisiert werden, die ersten Rechnungen trudeln ein und wollen bezahlt werden und ich muss die Buchhaltung so schnell es geht auf Vordermann bringen. Die Herausforderung diesen Monat: der Wechsel der gesamten Buchhaltung auf ein anderes System. Denn ich hab festgestellt, dass die Art und Weise, wie ich das dieses Jahr angefangen habe, dann doch nicht so geil war – doppelte Arbeit bei deutlich weniger Übersicht. Das lief letztes Jahr besser und so hab ich die Tage genutzt, alles zu übertragen.

Ansonsten verlief die Woche recht unspektakulär und bestand eher aus administrativen Dingen als aus Spiel, Spaß und Spannung. Immerhin konnte ich ein Lebensziel von mir abhaken: ich hab endlich alle Figuren aus der „Findet Dorie“-Ü-Ei-Reihe. In Anbetracht der Tatsache, dass ich jede andere Figur ungelogen 3-4 Mal hab, war das schon ein ziemlicher Akt – aber eben auch lecker.

Bei Line sieht es da ein bisschen düsterer aus, ihr fehlt noch eine Figur aus der Frozen-Reihe und da mittlerweile schon wieder neue Überraschungen in den Eiern stecken, dürfte es düster werden. Wer also die kleine Anna schmerzlos abgeben kann – ihr würdet sie eeeecht glücklich machen.

Zudem hab ich es geschafft, wirklich jeden Tag den DHL-Mann zu treffen – den Großteil der Woche allerdings nur wegen Paketen für die Nachbarn. Ein echt cooler Typ, der zumindest zu 4,29% meine Meinung über DHL verbessern konnte, wobei auch er nur das letzte Glied in der Kette ist. Und die Nettigkeit hat sich ausgezahlt, am Freitag hatte er dann auch endlich mal was für uns dabei.

Der Rest der Woche fand am Schreibtisch statt: planen, koordinieren, umwerfen, löschen … das Übliche eben. Irgendwann war ich auch noch beim Friseur und heute stand dann „endlich“ mal wieder ein Familiengeburtstag auf dem Programm. Die rauben zwar immer einen Faulenztag auf der heimischen Couch, bringen aber wenigstens gutes Essen mit sich.

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Somit bleibt zu guter Letzt nun noch der Tatort und vor allem die Highlights der blogtechnischen Woche – garantiert ohne Buchhaltung:

01. Das perfekte Halloween-Make-Up
02. Gewinnspiel und Test: Der Brother P-Touch 700
03. Die schönste Pflanze der Welt
04. Marketing-Fail der Woche: Fernet Branca legt sich mit Magdeburg an
05. Rag’n’Bone Man – Hard Came The Rain
06. Was im Berghain wirklich abgeht
07. Win-Compilation im November 2016
08. Tasche kaufen – Kultur bewahren
09. Der perfekte Umgang mit Abzock-SMS
10. Halloween Special – Line backt mürben Mumienkuchen

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

  1. Wuäh, Buchhaltung. Ich bin zum Glück gerade in einem „Sprungmonat“, dafür darf ich dann Anfang Dezember zwei Monate machen…. :/

    • Martin

      Ich sags dir. Aber jetzt, wo alles umgestellt ist (das ganze Jahr quasi noch mal die Belege neu reingetackert), wirds deutlich entspannter. Hoff ich. Und dann ist da ja auch immer noch der noble Vorsatz „ich setz mich einfach jede Woche dran, dann ist es nicht so viel auf ein Mal ….“

      • Haha, ja, der war gut! ;)
        Wobei ich schon finde, dass das bei monatlichem Zwang deutlich angenehmer ist, als für ein komplettes Jahr alles zusammen zu suchen. Da bin ich dann immer sehr happy, wenn man merkt, dass die Freunde die Jahreseinkommenssteuererklärung anfangen müssen und ich sie quasi „nebenbei“ schon fertig habe. :)

        • Martin

          Da haste wahr, das möcht ich mir auch nicht mehr antun. Aber richtig geil wär halt wirklich irgendein System mit OCR. Adressat steht in der Regel an der gleichen Stelle und Beträge und Co. könnten einfach über Stichwörter abgefragt werden (Gesamt, MwSt., …) Wird Zeit, dass sich irgendein cooles Start-Up dem Thema mal annimmt. Dann einfach nur noch einscannen und fertig

          • Eigentlich habe ich das so. Benutze da ein DATEV-Tool, in das ich nur die PDFs hochlade, grob nach Ein- und Ausgang sortiere und Summen und Kalenderdaten eintrage, die aber bei 70% der Belege automatisch erkannt werden. Sind dann so rund 1-2 pro Monat für mich. Musst sonst mal deine Steuerberatung fragen, ob die das einrichten können.

          • Martin

            Da hat man ein Mal ne Gute Idee und dann gibts das schon – verdammt! ;)
            Hat das auch ’n Namen oder gibts das nur von Steuerberatern direkt? Klingt ja an sich ganz lässig. Hab die ganze Zeit Fastbill benutzt, aber das ist von der Bedienung her nicht sonderlich praktikabel (wenn ich z.B. für mich zwischen Brutto- und Netto-Anzeige der Werte wechsel, wirkt sich das auch auf die Anzeige bei StB aus, ohne dass er es merkt – das führt dann schnell mal zu unnötigen Fehlern und Mehrarbeit)

          • Das heißt „DATEV Unternehmen Online“, ist aber tatsächlich hauptsächlich als Transferfläche zwischen Person/Unternehmen, Berater und Finanzamt da. Aber man kann z.B. auch Kontoaktivitäten synchronisieren und so. Für die reine Buchhaltung (sprich Rechnungserstellung, Übersicht von Zahlungen, etc.) ist das glaube ich nichts (da nutze ich eine selbsterstellte Excel-Maske und Word-Vorlage für).

          • Martin

            Ah ok. Das hab ich quasi schon so ähnlich selbst gebaut. Ich hau die ganzen Rechnungen in GDrive und geb sie dem StB einfach frei – vorsortiert nach ungefähren Kategorien und dann Monaten. Dazu eine Excel-Tabelle mit Monats- und Jahresauswertung und Aufsplittung nach Brutto- und Netto. Das ist dann auch der Teil, der wirklich Arbeit macht. Am Ende kann sich der StB das dann einfach ziehen, anschauen und damit machen, was er will (außer löschen ;)). Es fehlt also weiterhin die eierlegende Wollmichsau :(

          • Klingt nach einer Lite-Variante meiner Tabelle. ;) Aber frisst das so viel Zeit bei dir? Bei mir ist es eigentlich „nur“ der Steuerkram monatlich. Das normale „Buchhalten“ geht eigentlich ganz angenehm. Können uns gerne bei Zeiten mal analog austauschen dazu. :)

          • Martin

            Ist halt auch ein bisschen Jammern auf hohem Niveau. Das Eintragen in die Tabelle geht dank riesigem Bildschirm recht einfach. Mein Workflow ist einfach: Rechnungen in den Ordner schmeißen (teilweise mit Script, wenn es per Mail kommt). Dann ein Mal ransetzen, die Dokumente einigermaßen okay umbenennen und dann in die Tabelle hauen. Jetzt mit der Übertragung waren es halt drei Tage Arbeit für das aktuelle Jahr. Für einen einzelnen Monat sind das vielleicht 1 – 1,5 Stunden, dann steht das.

            Normal Buchhalten mach ich nur bedingt. Für Rechnungen nutz ich GrandTotal, das beschränkt sich dann auch lediglich auf Felder ausfüllen und raussenden – da ist schon gar nicht mehr viel mit optimieren. Und Bezahlungen checken mach ich immer nur, wenn ich mal Lust zu hab, da die meisten eigentlich recht verlässlich, wenn auch langsam sind.

            Aber es nervt halt schon, dass es dennoch diesen Zeitumfang in Anspruch nimmt – immerhin leben wir im Jahr 2016, da können sogar schon Kühlschränke automatisch für Nachschub sorgen. Und doch sitzt man für den Mist vorm Rechner und muss noch Hand anlegen.

          • Um solche Fehler zu vermeiden wird FastBill künftig eine direkt DATEV Integration anbieten. Danke für das Feedback.

            Christian von FastBill

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