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Alive in Alaska | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Alive in Alaska

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Alaska kennen die meisten wahrscheinlich nur aus dem Tiefkühlregal – nämlich immer dann, wenn mal wieder Lachs auf den Mittagstisch kommen soll. Dabei ist Alaska wahrscheinlich einer der wenigen Orte, an dem man noch echte Natur fernab von Smartphones und Internet erleben kann. Mal eben in den nächsten Supermarkt und danach noch ins Kino ist da eher nicht angesagt, dafür beeindruckende Berg- und Waldlandschaften soweit das Auge reicht.

Mit Alaska verbinde ich am ehesten noch „Auf Messers Schneide“ mit Anthony Hopkins und Alec Baldwin – wenn mich nicht alles täuscht, der erste Film, in dem ich Hopkins richtig bewusst als großartigen Schauspieler wahr genommen hab. Ich fand den damals richtig gut und auch heute noch bleib ich immer wieder dran hängen, wenn er denn mal im Fernsehen läuft. Ist halt auch schon richtig alt und irgendwie vollkommen zu Unrecht nie auf der Liste, wenn es mal daraum geht, was wir gucken könnten.

Alex Strohl hat eine Zeit lang in Alaska gelebt und ich kann nur erahnen, was für eine Erfahrung das gewesen sein muss. Gerade wir Stadtkinder würden ob der überwältigenden Natur und dem begrenzten Akku-Pack wahrscheinlich keine zwei Tage dort klar kommen – Strohl hingegen schon. Ganz ohne Technik ging es dann aber nicht, denn so hätten wir nicht 8 Minuten in diese wunderbare Landschaft eintauchen können:

Alive in Alaska from Mathieu Le Lay.

[via]

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