Martin
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Sympathisch bekloppt: Das Wendland

Seit nun gut fast 12 Jahren leb ich in Hamburg und hab es seit dem erst zwei Mal zu einer Hafenrundfahrt geschafft und war noch nie auf dem Michel. Das klassische Schicksal, wenn man eine neue Heimatstadt gefunden hat – man könnte theoretisch locker sämtliche Touri-Stationen innerhalb einer Woche erledigen, macht es aber doch nie, weil man es theoretisch locker innerhalb einer Woche machen könnte.

Genauso verhält es sich auch mit dem Umland, dass in meiner persönlichen Weltkarte noch völlig unerforschtes Gebiet ist. Und selbst ein bisschen weiter weg soll es die eine oder andere Landschaftsperle geben. Das Wendland zum Beispiel, von dem ich schon mehr als genug gehört hab – nur selbst da war ich noch nicht.

Findet das Wendland natürlich doof, besonders weil nicht nur ich es bis jetzt nicht in das kleine Paradies zwischen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt geschafft hab, sondern auch noch ganz viele andere.

Und was macht man, wenn man nicht gerade mit prunkvollen Bauten und hochtechnologisierter Infrastruktur aufwarten kann? Man setzt ganz klar auf Humor und das ist den Wendländern natürlich hervorragend gelungen:

Was entdecken junge Filmemacher im Wendland, wenn sie das erste Mal hier sind? Wie ist der Blick aus der Großstadt auf dieses unbekannte Landleben? So sind wir natürlich nicht, überhaupt nicht, nicht im Geringsten… oder vielleicht höchstens ein bisschen?

[via]

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