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Ein Jahr später: Die olympischen Stätten in Brasilien | Was is hier eigentlich los?
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Ein Jahr später: Die olympischen Stätten in Brasilien

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Überraschend ist es nie, aber dennoch unfassbar schade: Sportstätten, die aufwändig mit unfassbar viel Geld und Menschen gebaut werden, für den jeweiligen Verwendungszweck auch ordentlich was hermachen, dann aber aufgrund von Nichtnutzung einfach dahinsiechen und verfallen.

Das gab es in den letzten Jahren immer wieder und gerade bei solchen Events wie Fußball-WM oder auch Olympia kommt das immer wieder vor. Da muss man nur nach Russland oder Südafrika schauen – Brasilien kommt nun als nächstes Land hinzu.

Die Kollegen vom Business Insider haben einen Blick auf die Sportstätten geworfen, die 2016 für Olympia errichtet wurden, als Hoffnungsträger, dass auch nach den Spielen noch ein bisschen was hängen bleibt. Aber wie das mit der Hoffnung eben so ist …. :

Officials in Rio de Janeiro hoped hosting the 2016 Olympics would help make it a first-class city. Instead, many buildings and stadiums made for the games have gone unused since the event ended.

Wenn man jetzt noch daran denkt, was in Katar allein beim Bau in Sachen Menschenrechte abging / abgeht und gleichzeitig dieses Schicksal vor Augen hat, kann einem schon ganz anders werden.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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