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Eine Maschine, die Baby-Gebrabbel übersetzt - Was is hier eigentlich los Eine Maschine, die Baby-Gebrabbel übersetzt - Was is hier eigentlich los

Eine Maschine, die Baby-Gebrabbel übersetzt

Eine Maschine, die Baby-Gebrabbel übersetzt | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Es gibt ja mal immer wieder Situationen, in denen behauptet wird, dass die Simpsons irgendwas aus der jetzigen Realität schon vor Jahren vorausgesagt hätten und wenn man weiß, dass da auch sehr schlaue Leute an der Entwicklung der jeweiligen Geschichten einer Folge saßen (mittlerweile darf man das bei der Qualität der neueren Folgen durchaus bezweifeln), ist das eigentlich auch nur logisch.

Vielleicht aber auch Zufallen, denn bei mehr als 700 Folgen, die die Serie bisher angesammelt hat, muss der eine oder andere Glückstreffer ja dabei sein – ähnliche Phänomene gibt es ja auch bei South Park und bestimmt auch anderen Serien. Vielleicht hat da aber doch Nostradamus oder einer seiner Nachkommen die Finger im Spiel.

Wo sich das meiste aber eher um Absurditäten handelt, die eingetreten sind, gibt es durchaus auch immer mal Ideen, die eigentlich gar nicht so schlecht sind und sehr gern in die wirkliche Welt überführt hätten werden dürfen (können? Ganz merkwürdiger Satzbau hier).

Unter anderem wäre da die Folge, in der Homer Simpsons Halbbruder wieder in Erscheinung tritt und von Homer eine kleine Finanzspritze bekommt, um wieder auf die Beine zu kommen – schließlich war der es ja auch, der sein vorheriges Geschäft in den Ruin trieb und Bruder Herb mehr oder weniger auf die Straße verfrachtete.

Mit dem Geld baute Herb dann eine Maschine, die Baby-Gebrabbel in unsere Sprache übersetzen kann, was halt unfassbar hilfreich für Eltern ist. Damals (immerhin sprechen wir von Staffel 3) natürlich reine Fantasie – im Jahr 2021 scheinbar aber Realität geworden.

Zumindest versprechen das die Jungs und Mädels von Zoundream – einem Apparat der genau das gleiche macht, wie bei den Simpsons. Natürlich spielen da auch so Buzzwords wie AI, Big Data und Internet of things eine große Rolle, aber sollte das wirklich funktionieren, würde ich mir davon nicht nur einen kaufen wollen:

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Zum Preis schweigt sich die Webseite noch aus, aber immerhin kann man sich für die ersten 3 Sprachen als Tester registrieren. Fehlt eigentlich nur noch das passende Baby dazu …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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