Martin
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Floating Cards von Zach Mueller

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Den Begriff Cardistry hatten wir schon mal an dieser Stelle irgendwie erklärt – ohne Schöngerede einfach artistischer Umgang mit Karten, der eine gewisse Fingerfertigkeit voraussetzt. Erstaunlich, für was es alles Begriffe gibt, damit reiht sich in die Reihe des Facility Managements, der Grundstücksentwässerungsanlage und der Gehtreppenanlage.

Aber machen wir uns nicht darüber lustig, schließlich verbirgt sich hinter diesem Begriff eine wirklich hohe Kunst, die man mit dem schnöden Wort „Kartentrick“ nicht abtun sollte. Zach Mueller zum Beispiel vollführt mal so gar keinen Kartentrick (außer vielleicht in dem Moment, als die zweite Karte auftaucht – aber das war stark durchschaubar, Freundchen), sondern wedelt damit nur ein bisschen rum.

Ich habs heute echt mit dem Schlechtreden … Mueller wedelt nicht, sondern bewegt die Karten sehr eindrucksvoll und nahezu von Zauberhand. Fast so eindrucksvoll wie sein durchdringender Blick. Schaut am besten nur auf die Karten und am allerbestesten ohne zu Blinzeln:

Tun die Augen schon weh? Hoffentlich. Toll ist das trotzdem.

[via]

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