Martin
iGlow: Lass den Apfel an deinem iPhone leuchten | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

iGlow: Lass den Apfel an deinem iPhone leuchten

Ein Detail, dass meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung bei den neuen Macbooks gefunden hat: der Apfel leuchtet nicht mehr! Das schränkt zwar die Funktionsfähigkeit nicht ein, macht sich aber auch nicht wirklich beim Akkubetrieb bemerkbar – und doch find ich es mehr als schade und vor allem auch dumm von Apple, darauf zu verzichten.

Klar, der verspiegelte Apfel passt gerade bei den Space-grauen Geräten sehr gut und macht optisch was her – aber der leuchtende Apfel war nicht nur ein Markenzeichen von Apple, sondern hat auch für eine deutlich bessere Markenwahrnehmung gesorgt. Geh in ein olles Hipster-Café und du siehst sofort, wie cool sie mit ihren Macbooks dort sitzen und wild rumstart-uppen. Worauf ich hinaus will: als Nutzer macht es keinen Unterschied, ob das Ding nun leuchtet oder nicht, aber als Firma kann ich die Entscheidung zur Entfernung nicht nachvollziehen.

Aber es ist nun mal wie es ist. Oder doch nicht? Zumindest in Berlin gibt es einen Reparaturdienst, der den leuchtenden Apfel zurück bringt – aber aufs iPhone. Dabei wird das Apfellogo durch Plexiglas ersetzt, dazu ein paar LED, die an die Bildschirmbeleuchtung gekoppelt sind und schon leuchtet der Apfel wieder:

Wer den Fachmann ranlassen will, schaut hier vorbei und überlegt sich, ob er z.B. die 109€ für ein iPhone 6 investieren möchte. Gibt es artähnlich natürlich auch fürs Macbook und selbstverständlich auch alles für zu Hause zum selber machen. Aber ich sag mal so: ich hab eine ganze Badewanne vollgeschwitzt, als ich nur den Akku getauscht hab.

Was mich neben dem Preis abschreckt: iPhone wegschicken. Das geht mal gar nicht.

[via]

Kürzlich

Sag was dazu!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Webmentions

  1. WIHEL (@wihelde)

  2. @wihelde

  1. Alina Timm hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  2. Maximilian Busch hat diesen Artikel auf facebook.com geliked.

  3. Martin hat diesen Artikel auf wihel.de erwähnt.