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Jenga mit Schachuhr | Was is hier eigentlich los?
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Jenga mit Schachuhr

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Ich hab tatsächlich erst ein Mal in meinem Leben Jenga gespielt – viel zu komplizierte Spielregeln und der steigende Nervenkitzel sind einfach nichts für mein zartes Gemüt. Außerdem ist da ja noch die angeborene Grobmotorik, die meine Karriere zum weltbesten Chirurgen bereits im Keim erstickt hat.

Außerdem fehlt uns eigentlich auch ein wenig die Zeit, um ausgedehnte Spieleabende zu veranstalten und bei mir tatsächlich auch ein wenig die Lust. Abends möchte ich einfach abschalten und nicht austüfteln, wie ich die Weltherrschaft bei Risiko und Monopoly erreichen kann – hin und wieder daddeln wir dann aber doch. Aktuell ist „Duell um die Geld“ mein Favorit, eine super Mischung aus Poker und Wissensabfrage bzw. Schätzskillerweiterung.

Wer Jenga aber dennoch mehr abgewinnen kann, als ich, kann sich ja mal eine neue Variante antun: Jenga mit einer Schachuhr. Das Prinzip bleibt dabei gleich, lediglich der Zeitfaktor kommt hinzu – was natürlich unweigerlich den Druck erhöht, je länger man spielt. Als ob das klapprige Gestell im weiteren Spielverlauf nicht schon Nervenkitzel genug wäre:

We’ve invented a new game: Chess Clock Jenga. It’s… well, it’s Jenga with a chess clock, but you probably worked that out already.

Nun, wenns Spaß macht. Mir war das bereits beim Zuschauen schon wieder zu viel, ich mach mir erstmal einen Johanniskrauttee.

[via]

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