Martin
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Kurzfilm und Travel-Video: Alive

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Ich tu mich mit Kurzfilmen irgendwie schwer, ohne wirklich zu wissen, woran es liegt. Denn eigentlich sind die ja vom Grundsatz her top: Story schnell erzählt, im besten Fall fesselnd und haben auch genau die richtige Länge, um perfekt in den Alltag zu passen – 10 Minuten hat man eher, als mal eben 2 Stunden. Vielleicht muss ich mich da einfach mal durchbeißen und konsequent ein paar schauen, um die Liebe anderer dazu besser verstehen zu können.

Alive von Alessandro Rovere ist da vermutlich der allerbeste Film überhaupt, vermischt er doch gleich noch einen anderen Teil, den ich schon sehr lieben gelernt hab: Reisevideos. An sich kann man mir jedes gutgemachte Reisevideo servieren, dass es gibt – ich schau sie alle. Fast zumindest, denn New York und Co. hab selbst ich mir dann irgendwann mal satt gesehen.

Rovere hingegen war drei Wochen im, am, um den Himalaya unterwegs und hat davon wunderbare Eindrücke mitgebracht. Am Anfang wirkt es tatsächlich wie ein Kurzfilm, im weiteren Verlauf wird es aber immer mehr ein klassisches Reisevideo – gefällt mir ausgesprochen gut:

We traveled three weeks through the northern Himalayas of India, from Himachal Pradesh to Kashmir. It was a journey from valleys to peaks up to 5000m. We experienced a massive amount of different cultures, three major religions, Hinduism, Buddhism, Islam, met incredible people, saw never seen before nature and walked right next to the wildest animals. It´s nearly impossible to recreate this experience and our feelings and to compress it to just 3 minutes. So I tried to express the spirit of our journey. What we felt more than anything else, is to be alive.

Alive from Alessandro Rovere.

[via]

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