Lebkuchen war gestern: Jetzt kommen Charcuterie Chalets (Häuser aus Salami, Käse und Brot) - Was is hier eigentlich los

Lebkuchen war gestern: Jetzt kommen Charcuterie Chalets (Häuser aus Salami, Käse und Brot)

Lebkuchen war gestern: Jetzt kommen Charcuterie Chalets (Häuser aus Salami, Käse und Brot) | Essen und Trinken | Was is hier eigentlich los?

Weihnachtszeit und so, das heißt vor allem auch: Es gibt wieder jede Menge Süßkram. Ich bin allerdings schon bereits jetzt mehrfach enttäuscht worden, was vor allem an Müller liegt. Denn die haben angeblich ein paar Sorten auf den Markt gebracht, die ich einfach bisher nirgendwo kaufen konnte – außer zuletzt bei Penny als Restposten. Das ist an sich schon absurd, denn Restposten setzen voraus, dass es das schon mal regulär gab, vor allem aber weil ich deswegen in diversen Läden war. Erfolglos. Sieht man mal, wie weit mich der Kapitalismus schon gebracht hat …

Und auch zuhause ist der Backofen häufiger in Betrieb und wird es wohl auch noch sein. Den ersten Lebkuchenkuchen hat Line schon gebacken, allerdings nicht vorranging für uns – Reste gibt es dennoch und da freu ich mich auch drauf.

Allerdings wird es wohl auch dieses Jahr kein Lebkuchenhaus geben, was ich aber gar nicht so schlecht finde. Denn oft isst man das ja doch nicht, sondern lässt das einfach nur dumm rumstehen, bis es vollständig verstaubt und steinhart ist, außerdem erinner ich mich noch an das letzte Mal und das Schlachtfeld, dass mal unsere Küche war. Irgendwie sind Lebkuchenhäuser auch recht sinnlos, oder?

Keine Ahnung, ob das der Grund ist, warum es jetzt eine Alternativform gibt oder was der genaue Grund dahinter ist, aber … scheinbar macht man diese Häuser jetzt auch einfach aus Wurst, Käse und Brot.

Das nennt sich dann klangvoll Charcuterie Chalets und dürfte der maximale Gegenentwurf sein, den sich Vegetarier in die Bude stellen würden. Wobei, gibt ja mittlerweile auch vegetarische Salami, die ich tatsächlich erst am Wochenende probiert hab (schnelles Fazit: nicht schlecht, aber aufgrund des fehlenden Fettes fehlt es an Geschmack).

Was diese Dinger mit ihren Lebkuchenfreunden aber gemeinsam haben: Geschmacklich alles ein bisschen fragwürdig und das Ding zu essen scheint so oder so nicht zur Debatte zu stehen …

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Wer aber gern möchte, kann sich so ein Ding nach Hause holen, muss dafür aber auch mal eben 130 Dollar berappen …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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