Leben in einem wirklich sehr schmalen Haus - Was is hier eigentlich los

Leben in einem wirklich sehr schmalen Haus

Leben in einem wirklich sehr schmalen Haus | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?

Aktuell sind bei uns auf der Arbeit irgendwas um die drei Teams in Dänemark zur Workation – neumoderner Begriff dafür, dass man ein bisschen Urlaub und Arbeit miteinander verbindet, in dem man einfach da arbeitet, wo man außerhalb der Arbeit Urlaub machen kann.

Und ich find das tatsächlich eine mega gute Aktion, obwohl das so unfassbar auf der Hand liegt, wir das vor lauter Homeoffice aber gar nicht richtig auf dem Schirm hatten. Denn eigentlich machen wir ja auch gar nicht Homeoffice, sondern einfach nur mobiles Arbeiten und das geht prinzipiell ja von überall, sofern man denn Internet hat. Um nicht zu sagen: ärgert mich fast schon ein bisschen, dass wir da nicht drauf gekommen sind, aber wir sind auch Techies und habens nicht so mit Natur, Verreisen und Urlaub. Dabei wollen wir doch eigentlich immer was mit Holz machen …

Auf jeden Fall hat mich das irgendwie wieder an London erinnert, weil ich da eigentlich ganz gern mal wieder hin möchte – könnte aber auch der Reiz des „unmöglichen“ sein, denn mit Brexit und Corona ist das doch schon sehr in die Ferne gewandert (vom Finanziellen gar nicht angefangen). Außerdem – und das klingt jetzt gemeiner als es sein soll – sind die Behausungen in London auch nicht sonderlich groß, da will man sich schon gut überlegen, mit wem man da auf engstem Raum mehrere Tage hockt.

Aber es geht noch enger und das zeigen Mat und Danielle von Exploring Alternative mit ihrem Besuch bei Jessica ganz gut. Ich weiß nicht genau, wo die Butze steht, hab aber in den Kommentaren irgendwas von Toronto gelesen, ist aber auch egal. Denn viel spannender ist, dass das Haus von Jessica eines der dünnsten Häuser überhaupt ist, in das man wohnen kann – daher auch meine Assoziation mit London.

Setzt natürlich voraus, dass man besonders gut Ordnung halten kann und das Maximum an Platz heraus holt, aber auch, dass da eben nicht Platz für zwei oder mehr Leute ist, weil man sich ständig auf den Füßen stehen würde.

Aber so im Großen (höhö) und Ganzen wirkt das doch recht gemütlich und vor allem alles extrem gut durchdacht:

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Auf der anderen Seite: Wenn man da wegen Corona und Co. tatsächlich sowas wie eingesperrt ist … das wird auf der Dauer dann doch recht eng. Sag ich aber auch, der demnächst einfach drei Räume mehr hat …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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