Mingle – Kleines Browser-Game für zwischendurch - Was is hier eigentlich los

Mingle – Kleines Browser-Game für zwischendurch

Mingle – Kleines Browser-Game für zwischendurch | Games | Was is hier eigentlich los?

Letzten Freitag war ich wieder im Büro und vermutlich gab es nie weniger Gründe da eigentlich hinzufahren, denn weder war aus meinem Team jemand da noch aus meinem Department noch mein Chef. Und auch wenn da insgesamt 7 Leute vor Ort waren, man hat die meisten eigentlich nie gesehen, was aber ehrlicherweise auch sehr angenehm sein kann.

Warum war ich also da? Zum einen für den Tapetenwechsel, denn mein Gehirn braucht das ab und an mal, zum anderen gibt es dort Bier und schlussendlich hatte ich einen Todo auf dem Tisch, die etwas mehr Fokus brauchte. Denn machen wir uns nix vor, zuhause gibt es dann doch irgendwie zu viel Ablenkung und für Konzentration mal wieder so richtig tief in den Arbeitsmodus abzutauchen hat schon was.

Also hab ich nahezu alle Termine abgesagt und bis auf ein paar Wenige, den ganzen Tag eigentlich nur an einer Sache gearbeitet. Fühlt sich toll an, aber auch wieder nicht, weil halt der sonst übliche Kleinkram eben doch liegen bleibt und sich nur auftürmt.

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Und überhaupt ist ja mittlerweile auch bekannt, dass man sich nur bedingt lange mit einer Aufgabe beschäftigen kann und zwischendurch Pausen machen sollte. Kaffee holen, aufs Klo gehen, einen kurzen Schnack halten … ihr kennt das.

Ganz schlimm wird das, wenn man zum Smartphone greift und in die Instagram- und TikTok-Hölle eintaucht, denn da kommt man nur schwer wieder raus. Deutlich besser sind da schon so kleine Minigames, die von Haus aus nur eine gewisse Länge an Zeit für sich beanspruchen.

Mingle ist da eines der besten Beispiele für – ein Browser-Game, dass man innerhalb weniger Minuten durchspielen kann, dabei recht wenig nachdenken und auch sonst eigentlich nur Augen und Hände beanspruch muss.

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Denn bei Mingle sortiert man einfach kleine Figuren, die ein bisschen dümmlich über den Bildschirm laufen. Je mehr man schafft, umso leichter wird das Spiel (aber auch wieder nicht, weil es eben am Anfang anstrengender ist als am Ende).

Macht definitiv kurzzeitig Spaß und wenn das noch nicht beeindruckend genug ist, dann vielleicht der Umstand, dass das ganze Ding innerhalb von 48 Stunden aus dem Boden gestampft wurde.

Das Vermeiden das Klicks auf den Button für eine neue Runde muss man aber schon selbst irgendwie hinkriegen …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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