Martin
Mit dem Ford Mustang Taxi durch Düsseldorf | Was is hier eigentlich los? | wihel.de
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Mit dem Ford Mustang Taxi durch Düsseldorf

Wenn man selbst Autofahrer ist, fährt man mit dem Taxi eigentlich nur noch selten – warum auch nicht, schließlich wurden die Preise erst vor kurzem wieder erhöht und selber fahren macht schließlich mehr Spaß, als nur still auf dem Beifahrersitz zu hocken.

Und doch kann ich mich an meine letzte Taxi-Fahrt noch sehr gut erinnern, auch wenn ich nicht mehr weiß, von wo wir losgefahren sind oder warum wir überhaupt ein Taxi genommen haben. Es war allerdings recht spät und Alkohol war wohl auch im Spiel – da ist man in meinem Alter ja auch irgendwann vernünftig.

Auf jeden Fall brachte es die Uhrzeit mit sich, dass die Straßen wie leer gefegt waren und das hat der Taxifahrer ordentlich ausgekostet. Schließlich ist so eine Fahrbahnmarkierung auch nur mehr oder weniger eine Empfehlung und die Farben an Ampeln sind so spät dann auch ein bisschen freier zu interpretieren (natürlich nicht, aber als Beifahrer hat man nur eingeschränktes Mitspracherecht). Und so sind wir in rekordverdächtiger Geschwindigkeit von der Innenstadt zu unserem Ziel-Ort gedüst, in einer Weise, die man sonst nur von diversen Rennspielen kennt. Aber es hat Spaß gemacht und ich mochte den Fahrstil – nicht zuletzt, weil ich das mit meinem Wagen nicht hinbekomme.

Entsprechend empfinde ich viel Neid für die Berliner Fahrgäste, die in den Genuss gekommen sind, mit dem Mustang Taxi durch Berlin zu düsen. Ist halt doch eine andere Hausnummer, wenn man mal eben 421 PS unter dem Hintern sitzen hat und in nicht weniger als 4,8 Sekunden auf 100km/h beschleunigt:

Der Ford Mustang ist aber auch ein Auto zum neidisch werden, da kann mir keiner was erzählen. Das markante Design ist einfach ein Hingucker, der Sound ein purer Genuss und die Motorleistung muss man auch erstmal schlagen. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass der Ford Mustang laut IHS Automotive im Jahr 2015 das meistverkaufte Sportcoupé der Welt ist – 110.000 Fastback-Modelle und 30.000 Convertible-Modelle konnten an den Mann gebracht werden.

Sehen lassen kann sich auch die Serienaustattung, bei der Xenon-Scheinwerfer, Rückfahrkamera und Ford Power-Startfunktion enthalten sind. Und auch das innovative Ford SYNC 3 System ist nicht von schlechten Eltern. Dank der großen Bedienelemente sind Informationen noch schneller erreichbar, der kapazitative Touchscreen braucht sich nicht vor moderne Smartphones verstecken. Natürlich ebenfalls dabei: Apple CarPlay und Android Auto.

Wenn ich könnte, ich würd mir einen zulegen. Oder auch gleich zwei.

Weitere Infos gibt es natürlich – wie sollte es anders sein – direkt bei Ford. Und ein Blick auf Facebook und Youtube ist sicher auch nicht verkehrt.

Was ein schönes Auto ….

[mit freundlicher Unterstützung von Ford]

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