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Payback Pay – Weil Bargeld irgendwann einfach nervt

Bloggerkollege Sascha wuselt gerade in London rum und das weckt natürlich auch wieder Erinnerung an unseren kleinen Ausflug nach London im letzten Jahr – gerade weil er gestern im M&M-Store war, wo wir natürlich auch reingeschneit sind. Ein bisschen enttäuschend war der Laden letztendlich, aber daneben gibt es wiederum Cinnabon, einen kleinen Laden mit völlig abgedrehten Zimtschnecken.

Was ich aber tatsächlich vermisse, sind die Zahlungsmöglichkeiten in London. Das geht los bei der Oyster Card, die man einfach auflädt und dann damit durch die Gegend fährt, wie man lustig ist (abgerechnet wird wohl nach zurückgelegter Strecke und aktuellem Zeittarif) und hört bei der eigenen Kreditkarte auf. Wenn die auch noch NFC kann, wird’s richtig komfortabel – einfach alles selbst scannen, Karte ans Terminal halten und fertig. Kein nerviges Rumgekrame nach Kleingeld, kein doofes Nachgefrage, ob man es nicht passender hätte – einfach die Karte zücken und fertig. Absolutes Sahnehäubchen ist zudem, dass man das in eigentlich jedem Laden machen kann, ob nun im großen Supermarkt oder im kleinen Kiosk, bezahlen in London fetzt einfach.

Außerdem: das läuft dort alles gebührenfrei. Während man hierzulande nicht mal unter 10€ mit der Karte bezahlen kann, nimmt dort selbst der kleine Kiosk für Kaffee und Zeitung die Karte ohne Murren an und rechnet die 3 Mark 50 einfach ab.

Sowieso find ich Bargeld mittlerweile sehr nervig. Ich hab mir im letzten Jahr ein neue Geldaufbewahrungsvorrichtung zugelegt, in der ich hauptsächlich Karten verstauen kann. Ein kleines Fach ist noch reserviert für Geldscheine – Kleingeld gibt es nicht mehr. Stopf ich mir zwar meistens in die Hosen- oder Jackentasche, aber grundsätzlich möchte ich kein Kleingeld mehr verwenden. Das ist schmierig, wird irgendwann schwer und sowieso bekommt man es nie vollständig wieder los. Bis ich dann irgendwann mit einem fetten Sack zur Bank muss und den ganzen Mist in den Automaten werfe – was letztendlich auch nur mehr Arbeit als Vergnügen bereitet.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung kommt nun von Payback mit Payback Pay. Das ist letztendlich das gleiche Prinzip, nur dass man eben keine Karte nutzt, sondern das Smartphone. Dabei sammelt man auch gleichzeitig die dazugehörigen Payback-Punkte und muss eben nicht mehr Bargeld mit sich rumschleppen. Einfach an der Kasse die App öffnen, persönlichen Pin eingeben und den erzeugten QR-Code der Kassiererin zeigen:

Was ich hier lediglich schade finde: funktioniert natürlich zunächst nur bei Payback-Partnern und da auch im Moment nur bei einer begrenzten Anzahl. Aber der Anfang ist immerhin schon mal gemacht, so kann’s weitergehen – bis wir dann irgendwann gänzlich auf Bargeld verzichten können.

Wer mehr Infos will, schaut am besten bei Payback vorbei.

[mit freundlicher Unterstützung von Payback]

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