Mit dem Nachtzug durch Japan - Was is hier eigentlich los

Mit dem Nachtzug durch Japan

Mit dem Nachtzug durch Japan Travel

Mit dem Nachtzug durch Japan | Travel | Was is hier eigentlich los?

Ich bin noch nie Nachtzug gefahren, aber zumindest in meinem Kopf ist das theoretisch die beste Form des Zugfahrens. Ich mein, man kann ja ohnehin nicht viel machen, sitzt nur da und schaut aus dem Fenster, während wirklich starke Menschen die Landschaft vorbeitragen. Genauso ist Schlafen relativ unproduktiv, zumindest wenn es um Aktivitäten geht – eigentlich wartet man auch nur, bis der Körper seine Energiereserven wieder aufgefüllt hat.

Beide „Warte-Tätigkeiten“ daher zu kombinieren ist die einzigst vernünftige Entscheidung, die man treffen kann. Und als kleinen Bonus bekommt man das Aufwachen an einem anderen Ort, womöglich um Urlaub zu machen. Wie gesagt, auf dem Papier ist das maximal sinnvoll.

Das Problem hingegen: Die . Davon mal abgesehen, dass man vermutlich eine Niere plus seine halbe Leber opfern muss, um sich ein Zugticket leisten zu können, macht die Bahn jetzt auch nicht unbedingt den Eindruck, als ob da Service wirklich groß geschrieben wird. Wobei ich hier nicht mal die Angestellten an sich meine – die sind ja auch nur Opfer eines auferlegten Systems. Nein, der komplette Apparat krankt einfach seit Jahrzehnten und hat sich zu einem Monster entwickelt, dass scheinbar niemand mehr bändigen kann. Aber jährlich Preise erhöhen, das funktioniert noch sehr gut.

Jedenfalls kenn ich daher Nachtzüge nur aus dem Fernsehen und das meist aus anderen Ländern. Als Jack Whitehall mit seinem Vater unterwegs war – übrigens eine sehr großartige Serie auf Netflix – hat man so einen Nachtzug gesehen und das war tatsächlich sehr nett. Leider hab ich vergessen, in welchem Land sie dabei unterwegs waren …

Wie dem auch sei, auch in sieht eine Fahrt im Nachtzug gar nicht so schlecht aus. Klar, viel Platz ist das nicht, was aber auch vermutlich an der kompakten Bauweise der Asiaten im Allgemeinen liegt, aber ansonsten gibt es da nicht viel, worüber man meckern kann. Vor allem hat man ein Abteil für sich und somit seine Ruhe – der wohl wichtigste Faktor überhaupt:

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Würd ich dort tatsächlich gern mal machen wollen.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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