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Mit StreamOn hast du deine Musik überall dabei. Und Justin Bieber auch. | Was is hier eigentlich los
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Mit StreamOn hast du deine Musik überall dabei. Und Justin Bieber auch.

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Dass eine Flatrate in Deutschland noch lange keine Flatrate - also eine unbegrenzte Nutzung von irgendwas zu einem festen Preis - ist, ist ja leider hinlänglich bekannt. Das wird immer dann besonders peinlich, wenn mal wieder jemand eine Statistik raus haut, bei der man vergleichsweise die anderen Länder und ihre Angebote sieht. Will man hierzulande wirklich so gar nicht auf sein Datenvolumen achten, muss man schon gehörig in die Tasche greifen und selbst dann ist da immer noch die magische Grenze, bei der es nach Überschreiten mit der Geschwindigkeit zurück in die Steinzeit geht. Ist mir zum Glück noch nicht passiert, aber ich kenne Menschen, die schon darunter leiden mussten - die waren gar nicht mehr wiederzuerkennen. Immerhin gehört doch Internet mittlerweile zu den "Grundnahrungsmitteln" eines Menschen.

Entsprechend kommt immer dann Freude auf, wenn man das heimische oder irgendein öffentliches W-Lan nutzen kann - oder man greift zu Angeboten wie StreamOn von der Telekom zurück. Dahinter verbirgt sich letztendlich unbegrenzter Stream-Genuss in Sachen Musik und Video. Damit das auch jeder versteht, hat man sich auch direkt prominente Unterstützung ins Boot geholt - in Form von Justin Bieber:

Der Kollege ist jetzt nicht unbedingt das Killer-Verkaufsargument für mich, aber der Spot verdeutlicht dann eben doch ziemlich gut, was man mit StreamOn bekommt: Musikgenuss seines Musiksternchens wo man will, wann man will und solange wie man will - quasi fast so, als wäre der- oder diejenige einfach immer die ganze Zeit dabei (und würde permanent fragen, ob man denn nicht Freunde sein will - puh ... )

So gut es auch klingt, dass man Daten konsumieren kann, ohne dass das eigene Volumen genutzt wird, ein mulmiges Gefühl bleibt dennoch - Stichwort Netzneutralität. Wenn bestimmte Dienste bevorzugt werden, z.B. indem sie dafür zahlen, bedeutet es im Umkehrschluss, dass andere Dienste auf der Strecke bleiben. Das kann bei einer langsameren Leitung anfangen und endet irgendwann darin, dass sie für uns Endverbraucher bei unserem jeweiligen Internetanbieter gar nicht mehr durchkommen.

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Bei StreamOn sieht es danach zum Glück (noch) nicht aus und wenn man sich auf der eigenen Seite die Partner anschaut, die mittlerweile dazu gekommen sind, würde ich auch nicht vermuten, dass hier eine Hand voll bestimmter Partner bevorzugt werden - viel mehr wirkt es so, dass bei StreamOn einfach eine Art Standard geschaffen wird, dem man sich fügen kann - als Vorteil gibt es dann eben die Aufnahme in das Programm - oder eben nicht. Eine gewisse Abhängigkeit lässt sich aber dennoch erkennen, bei der nur die Zukunft zeigen kann, wohin das führt.

Schöner wäre dennoch, wenn die Datenflatrate eine echte Flatrate wäre (so wie sie es in anderen Ländern ja nun mal ist) und man sich um Volumen und Co. gar keine Gedanken mehr machen muss. Dafür würd ich dann auch den Kollegen Bieber hin und wieder in Kauf nehmen - aber über das mit dem Freunde werden muss ich dann doch noch mal intensiv nachdenken.

[mit freundlicher Unterstützung der Telekom]

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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