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Nur ein Brathähnchen auf offenem Feuer | Was is hier eigentlich los?
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Nur ein Brathähnchen auf offenem Feuer

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Meine Mutter hat früher Brathähnchen vom Brathähnchen-Mann geliebt – mindestens ein Mal die Woche hat sie nach Feierabend dort vorbeigeschaut und sich einen Vogel geholt. Ich weiß gar nicht, ob sie das heute auch noch wenigstens ab und zu mal macht, aber so lecker wie das damals roch, hoff ich es für sie.

Was ich allerdings nie so dolle fand: die eingesauten Hände und das verschmierte Gesicht, dass man nach dem Gelage hat. Vielleicht ist das auch eine kleine, versteckte Metapher fürs Leben: willst du was richtig Schönes im Leben haben, darfst du nicht davor zurückschrecken, dich einzusauen. Oder so.

Zumindest genauso lecker wie früher die Hähnchen von Muttern ist auch das Brathuhn von Almazan Kitchen, dass hier einfach auf offenem Feuer zubereitet wird. Wer ganz dicht an seinen Bildschirm geht, kann es sogar riechen*:

*

Für Speichelspuren nach dem Ablecken des Bildschirm übernehme ich keine Verantwortung.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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