Martin
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Selbstversuch: Der Luftwäscher von Venta

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Was ihr alle nicht wusstet: vor ein oder zwei Wochen hat es sowohl Line als auch mich krankheitsbedingt komplett aus den Socken gehauen. Selbstverständlich sind wir weiterhin fleißig arbeiten gegangen – Leistungsgesellschaft und so, ihr kennt das – aber dennoch sind das die Tage, an denen man einfach nur sterben möchte. Gerade bei Männern weiß man ja, dass sie einen Atomangriff problemlos überstehen, aber sobald ein fieser Virus sich eingenistet hat, geht alles den Bach runter.

Von daher hat sich der Produkttest des Venta Luftwäschers nahezu angeboten – alles, was der Genesung helfen kann, muss ausprobiert werden und sei es nur gewaschene Luft.

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Der Kasten an sich sieht recht unscheinbar aus, auch wenn er nicht gerade einen Schönheitspreis gewinnen kann. Viereckig, oben mit Luftschlitzen und ein paar Steuerungselementen ist die Bedienung recht intuitiv.

Der Aufbau ist relativ einfach: Wasser in den unteren Teil bis zur Markierung einfüllen, den Plattenstapel einlegen (passt nur in eine Richtung – für Anleitungshasser wie mich genau die richtige Vorgehensweise), mitgeliefertes Hygienemittel einfüllen, Deckel drauf, Stecker rein und auf Start drücken.

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In der ersten Stufe arbeitet das Gerät verdammt leise. Natürlich kann man den oberen Rotor noch hören, aber bei offenem Fenster oder unseren aufgedrehten Heizungen geht das Geräusch schnell unter.

Stufe 2 und 3 sind da schon etwas lauter, würde ich an sich nur empfehlen, wenn man nicht gerade zu Hause bzw. im selben Raum ist.

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Das Prinzip ist relativ einfach: Raumluft wird durch den Rotor angesogen, durch den Plattenstapel und das Wasser geleitet und somit gewaschen. Das hat den Vorteil, dass zum einen die Luft von Schmutzpartikeln (immerhin bis zu 10 µm bzw. 10/1000 mm) gesäubert, zum anderen durch das Wasser „angefeuchtet“. Wer trockene Heizungsluft kennt, weiß wie mistig die sein kann.

Bisher stand das Gerät bei uns im Wohnzimmer, um gerade die Geräuschnervigkeit testen zu können, seit ein paar Tagen wird nun der Betrieb im Schlafzimmer getestet. Gerade wenn man das Fenster nicht mehr wegen der Temperaturen offen lassen kann, könnte das eine gute Unterstützung sein. Und gerade im Schlaf will ich Luxus-Luft atmen – wie soll man sonst vernünftig träumen können?

Update wird also folgen, mehr Infos bis dahin schon mal hier.



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