Tischtennis auf einer löchrigen Platte gespielt - Was is hier eigentlich los

Tischtennis auf einer löchrigen Platte gespielt

Tischtennis auf einer löchrigen Platte gespielt | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Ganz unschönes Thema: Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, dass vor allem ich, aber angeblich auch Line ein wenig an Gewicht zugenommen haben. Ist natürlich Quatsch, sie sieht immer noch fantastisch aus und bei mir kann man von allem sprechen, aber nicht von wenig.

Unter anderem ging es dann darum, wie man das wieder los wird, denn: Bisher scheint es so, dass man wirklich viel Anstrengung an den Tisch bringen muss, damit ein paar Kalorien purzeln – meiner Meinung nach zu viel Anstrengung für dann am Ende zu wenig Ergebnis. Zumal man mit einem Bruchteil an Anstrengung die Kalorien wieder drauf bekommt. Dieses Konzept „Ernährung“ ein paar ganz fiese Fallstricke inkludiert.

Ich hab aber die Chance genutzt und mal eine platte ins Spiel gebracht. Spätestens wenn wir im Haus wohnen, wäre dafür auf dem Grundstück Platz und hat mir immer Spaß gemacht. Allerdings gilt auch nicht gerade als Sport, bei dem man massiv abnimmt und einen durchtrainierten Körper bekommt, entsprechend war das Thema auch wieder schnell vom Tisch.

Was hier allerdings massiv verkannt wird: ist ja nicht einfach nur „Ball von einer Seite auf die andere Schlagen“, man kann das Spiel ja durchaus variieren. Die Jungs von Pongfinity liefern dafür regelmäßig Beweise ab, haben es daher völlig zu Recht schon mal an dieser und dieser Stelle auf diese Seite geschafft und waren auch mehrfach in unserer Win-Compilation vertreten.

Zum Beispiel kann man doch einfach mal Löcher in die platte sägen. Gut, klingt anfänglich dumm und vor allem investitionszerstörend, aber tatsächlich ist da auch ein kleiner Wettbewerbsgedanke dabei, denn jedes Mal wenn einer der Spieler einen Punkt macht, wird auf der gegnerischen Seite ein Loch in die Platte gesägt und somit das Spielfeld verkleinert. Macht dann natürlich zukünftige Punktgewinne deutlich schwieriger und sorgt so womöglich für die beste Art der Chancengleichheit.

Und zeigt nebenbei auch, wie schwer es eigentlich ist, Löcher in eine platte zu sägen:

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Beruhigt mich übrigens sehr, denn die Löcher, die ich in unsere selbstgebastelte Kiste für die Balkonmöbel gesägt hab … sind nur schwer als Löcher zu erkennen. Weils halt einfach sackschwer ist.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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