Martin
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Trailer: Run All Night

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Der gute wird auch nicht jünger und – so scheint es zumindest – so verwundert es nicht, dass er bei seiner Auswahl an Rollen mittlerweile einem fast schon altbewährtem aber auch immer noch recht erfolgreichem Muster folgt: der des alternden Haudrauf-Kollegen, der zwar nicht mehr der schnellste ist, aber immer noch verdammt hart zuschlagen kann. Gepaart mit einem recht großen Laster, in der Regel Alkoholsucht oder übertriebener Kontrollwahn, gibt das eine pseudo-mehrschichtige Figur, die am Ende einfach nur seine Ruhe und die geliebten Verwandten in Sicherheit wissen will. Das hat bei 96 Hours gut geklappt, bei Non-Stop ebenso – warum also nicht auch bei Run All Night?

Im Film selbst ist er aber mal kein (ehemaliger) Staatsbediensteter, sondern hat sich als „Totengräber“ Jimmy in der Unterwelt einen Namen gemacht. Aber wie das so ist, man wird älter, langsamer, gebrechlicher – und irgendwann macht die Flucht vor der Cops auch keinen Spaß mehr. Denn genau so einer – gespielt von Vincent D’Onofrio – sitzt Jimmy Nacken, auf der anderen Seite soll sein Sohn vom Verbrechersyndikat, für das Jimmy arbeitet, beseitigt werden. Schnell stellt sich die Frage, ob er zu seinem Arbeitgeber oder seinem Sohn, der sich über die Jahre – sicherlich auch bedingt durch Jimmy’s beruflichen Werdegang – von ihm abgewandt hat, halten soll. Und natürlich ist da auch noch übertrieben hoher Alkoholkonsum, der die Entscheidung innerhalb nur einer Nacht nicht gerade leicht macht.
Klingt nach einem klassischen Neeson-Actioner:

Mit dabei sind unter anderem Liam Neeson, , , Genesis Rodriguez, Vincent D’Onofrio, , Common und .

Kinostart ist der 16. April 2015.

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