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wihel on Tour (01) - Unser Aufenthalt in Wolfsburg: The Ritz-Carlton, Autostadt und die Movimentos Festwochen | Was is hier eigentlich los?
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wihel on Tour (01) – Unser Aufenthalt in Wolfsburg: The Ritz-Carlton, Autostadt und die Movimentos Festwochen

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Vor einer ganzen Weile schon trudelte in meinen Posteingang eine Einladung an – nach Wolfsburg sollte es gehen. Der erste Gedanken war: Puh, Wolfsburg – was kann eigentlich Wolfsburg? Was weiß man eigentlich über Wolfsburg? Nicht wirklich viel, immerhin in der 1. Bundesliga ist man (noch) vertreten und eigentlich gibt es da auch nur Volkswagen oder?

Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul und warum nicht auch mal nach Wolfsburg fahren – auf die Idee kam aus der Verwandtschaft schließlich noch keiner und neue Städte kann man ja nie genug sehen. Außerdem finden vom 21. April bis zum 21. Mai gerade die Movimentos Festwochen statt, sodass wir gleich noch einen zusätzlichen Anlass hätten. Und Kultur geht natürlich immer, auch in Wolfsburg.

Wer davon bisher noch nichts gehört hat: bei den Movmentos Festwochen begeistern nationale und internationale Künstler das Publikum mit Tanzaufführungen, Konzerten und vielem. Line erzählt ein bisschen ausführlicher darüber:

Die Movimentos Festwochen

Wie schon einleitend erwähnt dreht sich bei den Movimentos Festwochen alles um Tanz und Kultur. Während Kunst und Kultur hier auf wihel.de ein immer wiederkehrendes und beliebtes Thema ist, hatten Martin und ich beide mit Tanz bisher ehrlicherweise eher wenige Berührungspunkte. Über die üblichen Tanzstunden im Sportunterricht als Vorbereitung auf den Abiball gehen meine Erfahrungen jedenfalls nicht hinaus. Da wir aber immer offen für neue Erlebnisse und interessante Veranstaltungen sind, waren wir umso gespannter auf die Ballett-Aufführung La Fresque von Angelin Preljocaj.

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Am Freitagabend erwartete uns aber erstmal etwas, worauf wir uns schon sehr freuten: Das Konzert des Jazz-Trios Phronesis. Jazz hören Martin und ich eigentlich schon immer ganz gern, auf einem Konzert waren wir aber bisher noch nicht gewesen. Ich würde die Musik des Trios nicht als klassischen Jazz bezeichnen, denn genau wie in Artikeln über sie oft beschrieben, kann man während des Konzerts nicht wirklich ausmachen, welches Stück geplant und welches spontan größtenteils improvisiert wird. Manche Stücke gefielen mir ganz gut, andere fand ich doch ein wenig schwer zugänglich. Eines muss aber besonders herausgestellt werden: So viel Energie von den Künstlern ausgehend hab ich bisher selten auf einem Konzert erlebt. Das Publikum wurde komplett mitgerissen und wahre Fans dieser Musik werden hier ganz sicher nicht enttäuscht.

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Das Ballett La Fresque von Angelin Preljocaj besuchten wir am Samstagabend. Wir waren zwar sehr gespannt auf den Abend, wussten aber nicht so recht, was uns erwarten würde. Es war kein Ballett im klassischen Sinn, sondern eine Mischung aus der klassischen Fassung und zeitgenössischem Tanz. Am Ende waren wir ziemlich überrascht, wie gut es uns letztendlich gefallen hatte. Es war nicht nur die Art des Tanzes, die uns so gut gefallen hat, sondern auch die Darstellung der Handlung an sich. Es wurde mit einem sehr minimalistischen Bühnenbild und nur einigen wenigen Requisiten gearbeitet. Der Spannungsbogen wurde ziemlich gut gehalten und man hatte nie auch nur einen Funken Langeweile, weil man die gesamte Zeit über fasziniert von den Tänzern war. (Außerdem gab es am Ende Aliens! – Anmerkung von Martin)

Während der Festwochen gibt es natürlich neben Tanzaufführungen und Konzerten auch noch jede Menge anderer Veranstaltungen, wegen der sich ein Besuch lohnen würde. Es gibt zum Beispiel Workshops zum Thema Tanz oder auch Yoga, Matineen, Seminare oder Lesungen. Da ist ganz sicher für jeden etwas dabei und wenn man der Autostadt in diesem Zeitraum schon einen Besuch abstattet, sollte man sich die Movimentos auf keinen Fall entgehen lassen.

The Ritz-Carlton Wolfsburg

Nächtigen durften wir im Ritz-Carlton, einem der besten Hotels Deutschlands. Das 5-Sterne-Superior-Hotel (wie fancy das schon klingt) liegt mitten in der Autostadt. Weder Martin noch ich hatten bisher in einem so luxuriösen Hotel übernachten dürfen, weswegen wir uns umso mehr auf unseren Aufenthalt dort gefreut haben. Unser Club-Zimmer lag auf der vierten Etage des Hotels und gehörte damit zum Club Level. Auf der Website wird das Club Level als Hotel im Hotel bezeichnet und dem können wir nur zustimmen. Neben einigen Club-Zimmern und -Suiten, gibt es dort eine Club Lounge, in der man in einer wohnzimmerähnlichen Atmosphäre ein wechselndes Angebot an Speisen und Getränken mit Ausblick auf die Autostadt genießen kann.

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Schon bei der Ankunft fühlte man sich ein wenig wie Zuhause, weil die gesamte Etage und insbesondere die Lounge Gemütlichkeit ausstrahlen. Auch unser Zimmer gefiel uns unheimlich gut. Uns erwartete dort eine liebe Begrüßung in Form von Pralinen (Yay, Essen!) und einem persönlichen Brief, außerdem ein King Size Bett und ein wunderschönes Badezimmer mit Badewanne. Zuhause müssen wir leider auf den Luxus einer Badewanne verzichten, deswegen war letzteres ein Highlight und sofort klar, dass diese mehr als nur ein Mal genutzt werden würde. Und jeder von uns weiß: Baden in einem schön gestalteten, gemütlichem Badezimmer sorgt für Entspannung pur. Wir hätten auch den großen Spa-Bereich und den Pool nutzen können, aber dazu hat die Zeit am Ende leider nicht gereicht.

Ein paar Eindrücke von unserem Zimmer und dem Hotel haben wir hier in der Gallerie zusammengefasst:

Als wahre Liebhaberin des Essens muss ich natürlich auch von dem Speiseangebot der Club Lounge berichten. Schon beim Frühstücksbuffet blieben keine Wünsche offen: Es gab einen Korb voll verschiedener Brötchen und Brot, eine Etagere mit Aufschnitt, kleine Gebäckstücke, Obst, frisch gepresste Säfte, Kaffeespezialitäten und auch warme Speisen wie zum Beispiel Eggs Benedict. Mir persönlich hatten es natürlich insbesondere die Blätterteig-Puddingteilchen mit frischen Beeren, ein Pistazien-Chia-Pudding und das frische Obst angetan, wie man auf Instagram sehen kann. Da Frühstück bekanntlich die beste Mahlzeit des Tages ist, war das Frühstücksbuffet für mich am spannendsten.

Mittags wurden in der Club-Lounge Suppen und andere Kleinigkeiten angeboten, welche wir aber (leider) verpasst haben, weil wir in der Autostadt unterwegs waren. Am Samstagnachmittag waren wir dann aber (zum Glück) im Hotel und konnten das Kuchenbuffet in vollen Zügen genießen. Es gab Schokomousse-Törtchen, Petit Fours und jede Menge andere Köstlichkeiten. Besonders gut hat uns beiden ein Passionsfrucht-Tiramisu geschmeckt. Vielleicht werde ich demnächst mal versuchen, selbst eines zu machen.

Am Abend gab es diverse Kleinigkeiten, aber auch eine Karotten-Ingwer-Suppe und einen Hauptgang bestehend aus Perlhuhnbrust mit Selleriepüree und grünem Spargel. Am ersten Abend waren wir außerdem im hauseigenen Restaurant TERRA zum Dinner eingeladen, was uns ebenfalls außerordentlich gut gefallen hat.

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Das Personal im Ritz-Carlton war die gesamte Zeit über unglaublich zuvorkommend und immer bemüht, alle Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Man fühlte sich einfach während des gesamten Aufenthalts sehr wohl und immer in den richtigen Händen. Am Sonntag fiel es richtig schwer, wieder Richtung Heimat zu fahren und das ist doch ein richtig gutes Zeichen dafür, dass man sich im Ritz-Carlton in Wolfsburg einfach wie Zuhause fühlen kann.

Die Autostadt

Bei Line hat das Hotel am meisten Eindruck hinterlassen, aber unser Aufenthalt sollte sich nicht nur darum drehen – die Autostadt wollte auch selbst entdeckt werden. Am besten hat es der Frontmann von Phronesis wohl auf den Punkt gebracht:

„This place is fuckin‘ weird – but I like it!“

Tatsächlich wirkt es schon komisch, wenn man das Gelände erreicht und zum Hotel fahren will, denn der Weg dorthin ist mit unterschiedlichen Bodenbelägen versehen. Was das soll, erfährt man dann auch, wenn man eben nicht mit dem Auto die Straße entlang geht, denn hier wird erklärt, welche unterschiedlichen Bodenbeläge in der Historie und in den unterschiedlichsten Ländern eingesetzt wurden/werden und was ihre Besonderheit ist.

Die Autostadt selbst kann am besten als Kommunikationsplattform des Volkswagenkonzerns betrachtet werden. Unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ werden Besuchern die Werte des Konzerns näher gebracht und erlebbar gemacht – und das sind nicht nur all diejenigen, die einen Neuwagen abholen. Mehr als 33 Millionen Besucher haben den Themenpark bisher besucht, der auch als außerschulischer Lernort anerkannt ist.

Oder anders ausgedrückt: das weltweit größte automobile Auslieferungszentrum ist auch gleichzeitig eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Deutschland.

Am ersten Tag haben wir auch gleich eine Art Privatführung über das Gelände bekommen, dass mit 28 Hektar eine erstaunliche Größe hat. So haben wir im unter anderem das KonzernForum kennen gelernt, in dem interessierte Besucher Infos zur Produktion bekommen, sich über Nachhaltigkeit informieren können oder im MobiVersum zusammen mit ihren Kindern einfach eine gute Zeit haben können. Die Kleinen können dort unter anderem ihren Führerschein machen und lernen die Verkehrsregeln zum Beispiel auf einem eigens dafür angelegten, kleinen Parkour. Wollt ich auch machen, bin aber leider zu groß für die kleinen Autos.

Weiter ging es ins ZeitHaus, was man vielleicht als eine Art Museum betrachten könnte – darin ausgestellt sind allerlei Wagen aus den unterschiedlichsten Epochen und was ich dabei besonders gut fand: nicht nur Wagen der eigenen Marken wurden gezeigt, sondern hier geht es wirklich darum, ein möglichst komplettes Bild der Automobil-Branche zu zeigen. Es war klar, dass wir hier am nächsten Tag definitiv noch mal vorbeischauen und wohl die meisten Bilder machen würden:

Aber nicht nur im Zeithaus gibt es allerlei Autos zu bestaunen, sondern auch in den 8 MarkenPavillons. Leider hat die Zeit gefehlt, alle Pavillons zu besuchen, aber das Clubhouse, in dem sich aktuell Bugatti präsentiert, sowie Porsche und Lamborghini haben wir dann doch noch irgendwie dazwischen quetschen können – man hat ja nicht jeden Tag die Gelegenheit, solche Perlen aus nächster Nähe unter die Lupe nehmen zu können.

Weiteres Highlight und mit den wohl meisten Wagen bestückt: die Autotürme. Das sind zwei 48 Meter hohe Glastürme, in die bis zu 800 Autos passen und damit auch im Guinness-Buch der Rekorde vermerkt sind. 48 Stunden, bevor ein Auto abgeholt wird, wird es in einen der Türme gebracht und wartet dort dann auf Abholung – natürlich alles automatisiert und einfach nur beeindruckend. Vor allem, wenn man mit einer speziellen Vorrichtung, in der man sitzt, Auto spielen darf und sich durch den Turm heben lässt.

Manch einer kennt die Türme sogar aus dem Kino, denn Mission Impossible 4 wurde unter anderem in einem der Türme gedreht.

Es galt aber nicht nur gucken, sondern auch anfassen war angesagt und so kamen wir am zweiten Tag endlich mal in den Genuss E-Golf zu fahren. Die Elektromobilität ist schon lange kein Märchen mehr, aber so richtig begreifen kann man das alles ja erst, wenn man selbst mal in einem E-Auto gefahren ist. Um es kurz zu machen: fährt sich wie Butter, ist Flüsterleise und würde ich sofort gegen unseren aktuellen Wagen eintauschen (was allerdings für nahezu jedes Auto gilt, dass wir gesehen haben). Einziger Knackpunkt, warum ich noch zurückhaltend bin: die Reichweite in Verbindung mit dem stark ausbaufähigem Ladenetz in Deutschland. Und irgendwie macht das auch alles nur Sinn, wenn man ein eigenes Haus hat und den Wagen in der Garage über Nacht aufladen kann. Davon aber mal ab: das Fahren macht jede Menge Spaß.

Was ebenfalls nicht unerwähnt bleiben soll, obwohl wir es nicht in Anspruch genommen haben: Verhungern muss in der Autostadt wirklich niemand. 13 Restaurants sind auf dem Gelände verteilt, bei denen der Bio-Anteil nahezu 100% beträgt und bei denen das Augenmerk stark auf Nachhaltigkeit und vor allem das Bewusstsein für die Region gelegt wird. Brot, Pasta und Eis werden täglich frisch hergestellt, vitale, vegetarische und vegane Gerichte werden zu gleichen Teilen auf den Speisekarten aufgeführt. Wer hier hungrig nach Hause geht, hat definitiv etwas falsch gemacht.

Unser Fazit

Martin: Ich bin ganz bewusst ohne jegliche Vorbereitung in dieses Wochenende gestartet. Das Navi kennt den Weg, ich weiß, dass Wolfsburg existiert – der Rest sollte einfach auf mich zukommen. Und wie es das getan hat. Ein wirklich großartiges Hotel mit so unfassbar vielen und leckeren Speisen, kleine Extrawünsche wurden direkt erfüllt und wenn man am Ende eigentlich nicht nach Hause fahren will – dann war vieles richtig.

Die Autostadt selbst wirkt auf mich auch im Nachhinein ein bisschen surreal. So viel Fläche, so viele Autos, so viele Möglichkeiten und überall Massen an Informationen. Dazu immer eine Portion Kultur und Architektur – das wirkt alles wie eine kleine Parallelwelt, ist aber überhaupt nicht negativ gemeint. Viel mehr war ich ob der Möglichkeiten und Infos extrem positiv überrascht. Ich hatte ja keine Ahnung, was da im Osten Niedersachsens für ein kleiner Schatz schlummert und ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich auf jeden ein bisschen neidisch bin, der sich direkt aus der Autostadt seinen Wagen abholt.

Würde mich definitiv nicht wundern, wenn unser erster Besuch nicht der letzte gewesen sein dürfte.

Line: So richtig wusste auch ich trotz Vorbereitung nicht, was uns erwarten würde. Von selbst wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, mal nach Wolfsburg zu fahren. Das liegt schon alleine daran, dass ich mich eigentlich so gar nicht für Autos interessiere. Die Hauptsache ist doch, dass es fährt. Nach dem Wochenende in der Autostadt muss allerdings sogar ich zugeben, dass Autos doch ganz schön interessant sind und die Welt, die dort um eben diese Faszination aufgebaut wurde, ziemlich spannend ist.

Zu den Veranstaltungen, die wir im Rahmen der Movimentos besucht haben, kann ich immerhin zu 50% sagen, dass wir absolut positiv überrascht waren und gerne wieder in ein Ballett dieser Art gehen würden. Das Jazzkonzert war unsererseits vermutlich zu sehr an die Erwartung klassischen Jazz’s geknüpft, weswegen wir mit den Stücken von Phronesis bis zum Schluss nicht richtig warm wurden. Mein Highlight ist und bleibt aber das wunderschöne Hotel, in dem wir während der zwei Tage wohnen durften. So viel tolles Essen, nette Menschen und Wohlfühl-Atmosphäre hat man außerhalb von Zuhause doch selten um sich herum. Insgesamt wird mir das Wochenende in sehr guter Erinnerung bleiben.

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