Martin
Wie ein 10-jähriger gegen Greg Shahade im Schach gewann | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Wie ein 10-jähriger gegen Greg Shahade im Schach gewann

wie-ein-10-jaehriger-gegen-greg-shahade-im-schach-gewann

Ich hab das ja auch mal probiert, mit diesem Schach – aber die größte Leistung bestand wohl darin, recht schnell zu der Einsicht zu gelangen, dass das eben nicht mein Spiel ist. Dieses ganze Vorausplanen, Gegner durchschauen, Strategien wechseln … das können Politiker besser als ich. Man ist halt nur Blogger, steht um 12 auf, schreibt ein paar Artikel am Tag und verbringt die restliche Zeit mit Daddeln auf der Playstation, Pizza fressen und fett werden – die Bloggerkollegen werden euch das sicherlich bestätigen können.

Und überhaupt, das Spiel der Könige. Wo sind die denn jetzt, die tollen Könige? Wegdemokratisiert! Da hilft auch kein Schach mehr. Dennoch ist ein wenig beeindruckend, wie die beiden hier gegeneinander spielen und vor allem, wie der Zwerg den Meister Greg Shahade recht alt aussehen lässt:

Aber unter uns: der Lütte ist mir extrem unsympathisch. Der wird entweder in der Schule richtig auf die Fresse bekommen oder keine Freunde haben, vermutlich einfach beides. Mir sind Kinder mit Demut einfach deutlich lieber. Trotzdem große Leistung. Glaub ich.

PS: Bestimmt nur ein Viral von 7up. Wer wettet gegen?

[via]

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

  1. Also bei mir kommt auch noch übermäßiger Alkoholkonsum hinzu ;)

    Sehr geiler Typ der kleine! :D

  2. Wie sich da so manche königliche Zeilen zum Knuddeln tummeln – *hachz* – Tag versüßt.

    Nur das mit den ausbleibenden Freunden des Kleenen unterschreib ich nicht ungesehen. Trotz kackbratziger Überheblichkeit (also am Anfang dachte ich ja noch, er freut sich halt, sein Idol zu schlagen, aber der steht dann ja einfach auf und geht – wie unemotional…) hat er ja seine Brüder im Geiste, die ihm da gehässig (oder war das eher diebische Freude?) den Rücken stärken… Scheint aber keine generelle Schachneurose zu sein – denMeister fand ich ja bestechend smypathisch, trotzdem mir die tiefe Bewunderung für einen Sport fehlt, der sich meiner Aufmerksamkeitsspanne schlichtweg entzieht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.