Wie Jeans in Japan per Hand hergestellt werden - Was is hier eigentlich los

Wie Jeans in Japan per Hand hergestellt werden

Wie Jeans in Japan per Hand hergestellt werden | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Es gab mal eine Zeit, da hab ich mich sehr hart geweigert, Jeans-Hosen zu tragen. Keine Ahnung, wann das genau war, aber so doof das klingt, kann das eigentlich nur während der Pubertät gewesen sein und da stellt man ja sehr viele dumm Sachen an und verhält sich teils wie ein Geistesgestörter.

Genauso so gab es auch mal eine Zeit, in der ich keine kurzen Hosen tragen wollte, vermutlich weil ich meine käseweißen Beine niemandem antun wollte. Ist mir zum Glück mittlerweile egal, viel mehr noch vermisse ich schon seit gut 4 Wochen die Zeit, in der man wieder dauerhaft kurze Hose tragen kann. Wir haben ja quasi schon Hochsommer, es wird wirklich Zeit dafür.

Mittlerweile hat sich meine Beziehung zu Jeans gedreht oder besser gesagt: hatte sich gedreht, denn dank Homeoffice und Co. ist die Freizeithose (oder auch Jogginghose) das neue Alltagskleidungsstück geworden. Aber früher halt Jeans, weil man die einfach jeden Tag anzieht. Mit etwas Glück und entsprechendem Geldeinsatz kann man sich auch direkt Dinger kaufen, die mehrere Jahre halten – ich hab zumindest mehrere so lange getragen, bis sie wirklich beinahe auseinander gefallen sind. Ihr kennt das, die typische Nummer mit Lieblingskleidungsstücken.

Bisher dachte ich auch immer, dass Jeans ein eher amerikanisches Produkt sind, weil halt … naja, Cowboys und so. Marketing hat da sicher bei mir einen guten Job gemacht, aber natürlich gibt es auch recht spannende Jeans aus anderen Teilen der Welt.

In zum Beispiel kann man Hosen kaufen, die nicht nur mit echtem Indigo gefärbt werden, sondern auch noch mit Hilfe von richtig alten Maschinen hergestellt werden. Die Jungs und Mädels vom Business Insider haben sich in so einer Fabrik ein bisschen umgesehen:

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Geht dann entsprechend auch schnell im Preis hoch – wer nicht aufpasst, bezahlt dann eben 2.000 Dollar für eine Hose …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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