Wie man relativ einfach Labyrinthe selber machen kann - Was is hier eigentlich los

Wie man relativ einfach Labyrinthe selber machen kann

Wie man relativ einfach Labyrinthe selber machen kann | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Natürlich schreib ich sehr häufig, dass vieles, dass ich – allein oder auch zusammen mit Maik, wenn es um die Win-Compilation geht – vieles mache, bei dem das Geldverdienen nicht im Fokus steht.

Diese Seite hier ist zum Beispiel nach wie vor ein Hobby, auch wenn ich natürlich die Zeit vermisse, in der man sein Taschengeld ordentlich aufbessern konnte, gerade weil ich ein großer Fan von Technik bin und dann eben gern auch Selbige kaufe. Außerdem fühlt sich das viel besser an, wenn man zwingend seinen Gewinn verringern muss, als krampfhaft dafür zu sorgen, dass sich die Kosten irgendwie selbst decken.

Gleiches gilt für die Win-Compilation. Klar machen wir das vor allem, weil die Welt genug Fail-Compilations gesehen hat und es einfach viel schöner ist, wenn man sieht, was Leute alles tolles können oder auch einfach nur mal Glück haben. Gerade in den letzten Jahren mit all den deutlich sichtbareren Nazis, Querdenkern und sonstigen Vollidioten sind die Videos schon kleine Hoffnungsbringer. Nichtsdestotrotz freut sich wohl jeder, wenn nicht nur YouTube selbst mit Werbung daran verdient, sondern auch ein bisschen was vom Kuchen abgibt.

Und insgeheim träum ich natürlich immer noch von dem Weg, bei dem man mit wenig Aufwand viel Geld verdienen kann. Gibt ja genug Beispiele, bei denen das genau der Fall ist und wer ignoriert da nicht sehr gern, dass die das meisten nicht aus eigener Kraft oder durch Ausbeutung anderer Menschen geschafft hat? Eben.

Neulich hab ich zum Beispiel gesehen, dass man auf Etsy mit digitalen Kalendern Geld verdienen kann. Bereits das klingt schon absurd, denn was will man mit digitalen Kalendern, die am Ende einfach nur Bilder sind? Tatsächlich aber kann man sich solche Dinger für einmalig 40€ selbst zusammenstellen und kaufen (was auch schon absurd ist) und dann einfach auf Etsy weiterverticken. Da dann ein Preis von z.B. 8€ und schon tritt man als jemand auf, der die Dinger günstiger verkauft und dann recht schnell in die Gewinnzone kommt.

Natürlich weiß ich nicht, wie das rechtlich am Ende aussieht und auch nicht, ob es dafür einen fancy Fachbegriff gibt, der ausdrückt, dass das eigentlich eine linke Nummer ist – aber es klingt auch ein wenig verführerisch, um das nicht mal auszuprobieren.

Wer dennoch auf Nummer Sicher gehen will, begnügt sich aber lieber mit richtigen Eigenkreationen – zum Beispiel mit en. Was irgendwie immer Spaß macht, war bei mir bisher auch recht komplex, wenn es um die Herstellung geht. Ich mein, wie verrückt muss man sein, irgendwas zu malen, bei dem nur ein Weg zum Ziel führt, aber ganz viele in eine Sackgasse? Und das alles so wenig offensichtlich wie möglich?

Well … wenn man weiß wie es geht, ist es eigentlich relativ einfach:

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Wie so häufig: Irgendwie einfacher als gedacht.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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