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360° – Das war meine Woche – KW 46 / 2016 | Was is hier eigentlich los?
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360° – Das war meine Woche – KW 46 / 2016

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Hui, schon wieder Sonntag und der kam dann doch schneller als gedacht – was vor allem daran liegt, dass die Woche voller gepackt war als gedacht und dabei ging sie eigentlich bereits am Sonntag los, was so viel bedeutet wie: Sonntag abend ich im Arbeitszimmer, Line im Wohnzimmer. Schön vorm Rechner, bisschen Tatort und jede Menge bloggen, denn es gab zwei Tage unter der Woche, in denen ich nur sehr sporadisch vorm Rechner sitzen würde.

Der Montag war dann noch einigermaßen normal, aber bereits am Dienstag war ich eigentlich den gesamten Vormittag und Nachmittag unterwegs – unter anderem um mal in die Rolle als Kunde zu schlüpfen und einen größeren Auftrag zu vergeben. Definitiv eine spannende Sache, die bereits bei diesem Erstgespräch schon sehr lehrreich war – unter anderem weiß ich jetzt, dass es spezielle Schriftarten gibt, die nur mit bestimmten Farben funktionieren. Verrückte Welt.

Mittwoch und Donnerstag war ich damit beschäftigt, eine Präsentation aus dem Boden zu stampfen, drölf mal zu überarbeiten, mich über die Komprimierungsfunktion von PowerPoint zu ärgern und dann doch einen Großteil wieder rauszuschmeißen, damit es zeitlich passt. Es ist eben immer wieder erstaunlich und frustrierend, wie viel Zeit so eine Präsentation in Anspruch nehmen kann, aber mit etwas Glück wird das ganz groß.

Das eigentliche Highlight war dann aber der Freitag, der sich als ziemlicher Ritt herausstellen sollte. Um 3 Uhr aufstehen, um halb 4 ins Auto setzen und dann ab nach Wuppertal. Zeitlich war da ein dicker Puffer eingeplant, der glücklicherweise auch ausreichte und doch hab ich gedacht, dass ich noch ein bisschen Zeit bis zum eigentlichen Termin hatte. Aber ein Manschettenknopf hat die Reise nicht überlebt, sodass ich kurzerhand improvisieren und irgendwo eine Sicherheitsnadel auftreiben musste – zum Glück war der nächste real nicht all zu weit entfernt.

Die ersten 4,5 Stunden des Tages hab ich also mehr müde als wach auf der Autobahn bei wunderbarem Regenwetter und totaler Dunkelheit verbracht und knappe 2 Stunden später war ich auch schon wieder auf dem Rückweg ins wunderschöne Hamburg. Dieses Mal mit Sonne im Rücken, ohne Zeitdruck und endlich konnt ich auch mal ein bisschen was von der Landschaft sehen. Müde war ich dennoch und entsprechend froh, als ich dann gegen 16 Uhr wieder zu Hause war – aber immerhin mal wieder eine Geschichte, die ich meinen Enkeln erzählen kann. „Wisst ihr noch, wie Opa damals nachts um 3 nach Wuppertal gefahren ist und auch noch am selben Tag wieder zurück?“

Der Samstag begann dann entsprechend etwas später, schließlich wollte der Schlaf wieder aufgeholt werden. Die ersten Weihnachtsgeschenke wollten besorgt werden, genauso ein paar essentielle Sachen, die wir vor uns hergeschoben hatten – dennoch kann ich mir gerade nach so einem Freitag Schöneres vorstellen, als den Samstag im Shopping-Center zu verbringen. Wir waren dennoch recht fix durch und abgesehen von Blumenkohl haben wir auch nahezu alles besorgt. Überraschend, wie schmerzfrei das verlief.

Eigentlich könnte es jetzt wieder etwas ruhiger werden, aber diese Vorweihnachtszeit hat eben doch ihre ganz eigene Hektik inne und dazu kommen auch noch ein paar außergewöhnliche Termine hinzu – wird Zeit das Weihnachten wird und man mal wieder die Füße hochlegen kann. Davor aber noch das Tom Odell-Konzert am Wochenende, worauf ich mich tatsächlich ein bisschen freue.

Wesentlich entspannter für euch nun die Highlights der wihel’schen Woche, damit man noch mal in Ruhe den restlichen Wochenendtag genießen kann:

01. Ein Vater, der seine Tochter trollt
02. Wunderbare Schattenkunst von Fabrizio Corneli
03. Job-Bezeichnungen aus der Hölle
04. Trailer: Ghost In The Shell
05. Smart Grab – Die moderne Art zu Sterben
06. Fairer Strom einfach – mit der ENPURE-App
07. Das Mediziner-Alphabet
08. Food-Design direkt aus der Hölle – Guten Appetit
09. Gedanken-Tüdelüt (31): Über das Feiern-Gehen
10. Line backt Kürbis-Apfelkuchen mit Zimt-Crunch

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Über Martin

Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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