„Among Us“ mit 100 Spielern gespielt | Was is hier eigentlich los
„Among Us“ mit 100 Spielern gespielt | Was is hier eigentlich los

„Among Us“ mit 100 Spielern gespielt

„Among Us“ mit 100 Spielern gespielt | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Among Us dürfte gerade der absolute Überflieger in Sachen Indie-Spiele sein und das auch völlig zu Recht, denn wie bei jedem erfolgreichen Spiel gilt auch hier: Super simples Spielprinzip, dazu Multiplayer-fähig und dank teils kostenloser Verfügbarkeit für die große Masse zugänglich. Was ich dabei immer absurd finde: Es sind in der Regel nie neue Ideen, sondern bereits vorhandenes einfach nur ein bisschen anders verpackt und – BOOM – schon landet man einen Hit.

Bei Among Us dürfte das ganz klar Werwölfe sein oder einfach nur: Eine Gruppe von Spielern, die eigentlich mehr oder weniger zusammenarbeiten sollen, aber einer sabotiert den Rest. Und den gilt es zu finden. Kennt man auch aus Spielshows und sonstigen Formaten und dürfte schon das eine oder andere Jahrhundert auf dem Buckel haben – also das Prinzip, nicht das Spiel.

Wir haben das Spiel für uns bei unserem letzten Team-Event entdeckt und dank Emulatoren bzw. freiwilliger Smartphone-Nutzung die eine oder andere Stunde gespielt – hat überraschend mehr Spaß gemacht als gedacht, ist aber in Sachen Teambuilding nicht wirklich hilfreich. Zumindest ich hatte so meine Momente, in denen ich das eine oder andere Vertrauen in Kollegen stark erschüttert sah.

Was ein bisschen schade, aber vermutlich für das Spielgeschehen wichtig ist: Die Anzahl der Spieler ist stark begrenzt. Macht auch Sinn, sonst könnte der Saboteur ja nicht so einfach rumsabotieren – bei ständiger Beobachtung klappt das halt nicht.

Dennoch wäre es interessant zu sehen, wie es das Spiel ablaufen würde, wenn man die Anzahl einfach steigert, sagen wir so auf … 100 Spieler? The Pixel Kingdom hat das mal ausprobiert und liefert einen guten Eindruck davon:

Extraordinary Times Call For Extraordinary Measures 🚀

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Leider dann doch mehr Animation als reale Spielmöglichkeit – aber so in etwa würde wohl nahezu jede Partie enden müssen. Außer es gibt mehr als einen Imposter …

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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