"Animal Crossing: New Horizons“ erklärt | Was is hier eigentlich los
"Animal Crossing: New Horizons“ erklärt | Was is hier eigentlich los

“Animal Crossing: New Horizons“ erklärt

Es ist schon immer wieder überraschend, wie wichtig es doch sein kann, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und allein dadurch unfassbar großen Erfolg zu haben. Neuestes Beispiel: Animal Crossing: New Horizons.

Vor gut einem Jahr hat Line von ihrem damaligen Arbeitgeber eine Switch mit nach Hause gebracht – mein Gadget-Herz lies das Ding zwar höher schlagen, aber ein, zwei Blicke in die Liste der verfügbaren Spiele später war das auch schon wieder vorbei – das -Universum ist nicht so wirklich meins. Dennoch: tolles Gerät und der bisherige Erfolg gibt auch in vielen Punkt Recht.

So richtig ins Rollen kam die ganze Switch-Nummer gefühlt aber erst seit gut einer Woche, denn da erschien Animal Crossing. Ein Spiel, dass ich bis heute nicht wirklich verstanden hab, dass aber bei mir auch immer mehr den „Haben will“-Trigger kitzelt, denn gefühlt spricht einfach jeder davon und alle finden es gut (natürlich ohne großartig zu erklären, warum). Und an dem Punkt sind wir halt auch nur doofe Herdentiere – wenn wirklich alle sagen, dass es toll ist, dann muss es ja auch toll sein. Muss ja schließlich auch seine Gründe haben, warum das Ding so durch die Decke geht.

Was ich bis dato immerhin erfahren bzw. beobachten konnte: Das liegt weder an der Grafik, noch an einem besonders ausgeklügelten Spielsystem, sondern einfach daran, dass wir gerade alle in unserer eigenen Bude hocken, nicht wissen, was wir mit uns anfangen sollen und das Spiel mit seinem doch eher entspannten, vielleicht sogar völlig sinnbefreiten Spielprinzip die perfekte Ablenkung zur Corona-Krise liefert. Wie eingangs gesagt: zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Einer, der das Spiel deutlich besser reviewen kann als ich, ist videogamedunkey, den wir schon mal hier und hier hatten und der sich nun auch Animal Crossing zur Brust genommen hat:

“You owe me 200,000 golden doubloons and i better get it too” – Tom Crook.

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Wer es bisher noch nicht sein Eigen nennt: gibt es an dieser Stelle (Partnerlink), hier sogar im Verbund mit einer Switch (Partnerlink). Gefühlt scheint der Preis aber ein wenig zu hoch zu sein, wobei das ja vermutlich auch nur an der aktuell hohen Nachfrage liegt.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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