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Der Toyota Previa von 1991 – Der Egg-Van | Was is hier eigentlich los

Der Toyota Previa von 1991 – Der Egg-Van

Der Toyota Previa von 1991 – Der Egg-Van | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Irgendwann hatte ich es schon mal erzählt: Vor zwei oder drei Jahren hatten wir uns einen kleinen Masterplan ausgedacht: Hochzeit, Umzug, Hund und neues Auto, wobei es vielleicht auch Hochzeit, Umzug, neues Auto und Hund gewesen sein könnte – auf jeden Fall sollte die Hochzeit zuerst kommen, weil wohl am kostenintensivsten und Auto und Hund zum Schluss, weil es irgendwo direkt miteinander zu tun hat (Stichwort Hundebox und Platz im Kofferraum).

Wie wir mittlerweile wissen, kam es dann doch ganz anders, nämlich: Umzug, Auto, Hund Hochzeit. Wenn man also so will: einmal komplett falsch gemacht. Ist aber nicht schlimm, weil ja dennoch alles funktioniert – eigentlich muss man dann nur die Zeitachse ein bisschen besser ausnutzen und vielleicht bei dem einen oder anderen etwas länger drauf warten. Also auf die Hochzeit, denn die bleibt natürlich am kostenintensivsten.

Aber darum soll es hier auch gar nicht gehen, sondern mal wieder ums Auto. Das ist nämlich im Gegensatz zum Vorgängermodell deutlich größer (Clio von 2012 vs Qashqai von 2014) und hatte eigentlich auch den Zweck, dass es nicht nur den Hundetransport abdeckt, sondern womöglich auch schon den ersten Nachwuchs berücksichtigen kann.

Nun, die ersten Urlaube mit Hund haben gezeigt: Das wird wohl nix. Oder wir sind einfach nur totale Idioten und packen viel zu viel ein – auf jeden Fall wird es immer recht eng, wenn man noch eine Person mehr transportieren würde. Dabei hatte ich so gehofft, dass wir um eine Familienkutsche herumkommen könnten. Die sind zwar praktisch wie Sau, aber eben auch nie wirklich schön anzusehen.

Niki Byrne mag ihre Familienkutsche dennoch und das muss wirklich harte Liebe sein, denn bei ihr handelt es sich um einen Previa von 1991 – dem Egg-Van, der einfach nur kacke aussieht. Aber dennoch hier und da seine Vorzüge haben soll:

There’s a supercharged engine sitting between the axles of this rear-wheel drive vehicle, and its owner Niki Byrne describes it as a perfect trainer for endurance racing. From that description alone, one might think “Ah, it’s an MR2,” but as you can clearly see, this is a very different type of .

It’s a minivan, yes, but what a minivan it is! In its day, the first Previa was meant to be something of an engineering chest thump for , a way to prove that it was capable of reinventing a market segment that was itself quite young. In Niki’s case, the van came into her family driveway because Mom’s 914 wasn’t cutting it for carting around two kids.

The Previa has stayed in the family ever since, and though it’s far from the fastest or fanciest vehicle we’ve featured on Petrolicious, we’ll let Niki explain what makes it so special. The “SV” on the side stands for Super Vanoce, in case you were wondering.

Nochmal kurz zurück zu uns: Vielleicht kaufen wir uns auch einfach einen Transporter von VW oder so. Damit sollte mindestens das Platzproblem endgültig erschlagen sein.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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