Es gibt noch Hoffnung: Ein Opa bleibt standhaft - Was is hier eigentlich los

Es gibt noch Hoffnung: Ein Opa bleibt standhaft

Es gibt noch Hoffnung: Ein Opa bleibt standhaft | Menschen | Was is hier eigentlich los?

Auch wenn ich immer wieder behaupte, hier so wenig politisch wie möglich zu sein, es fällt natürlich schwer und gibt genug Beispiele, wo ich genau dieses Kredo regelmäßig breche. Ich behaupte aber auch: Das ist gar nicht schlimm, denn gerade in den aktuellen Zeiten ist es wichtig, dass man sich einigermaßen positioniert, denn allein durch Wegschauen wird halt nichts besser.

Ich weiß aber natürlich auch, dass alle, die sich zumindest ein bisschen täglich über das Weltgeschehen informieren, damit leicht von allen Seiten zugeballert werden und wenn man die ganze Zeit nur hört, wie furchtbar, immer noch teurer und immer noch aussichtsloser wird, will man davon irgendwann nichts mehr hören. Jeder hat seine eigene Grenze, was er ertragen kann und wann es einfach reicht. Fühl ich, sehr sogar.

Umso wichtiger, dass man auch Orte und Seiten findet, wo das alles keine Rolle spielt, wo man auf andere Gedanken kommt und ein bisschen Zerstreuung findet. Ist halt immer ein zweischneidiges Schwert und alles andere als einfach.

Schöner wird es dann, wenn man mal wieder etwas sieht, dass gibt und zeigt, dass vielleicht noch nicht alles verloren ist. Wobei ich gar nicht weiß, ob das tatsächlich so gut oder diese aufkeimende am Ende doch nur vergebens ist und lediglich ein bisschen abmildert, was am Ende doch auf uns zukommt.

Wie dem auch sei, mir hat der Opa im nachfolgenden Video wieder ein bisschen gemacht, gerade weil „die Alten“ oft genug dafür sorgen, dass man die Hände nur über den Kopf zusammenschlagen kann. Nicht bei ihm, denn a) bezieht er klar Stellung und b) bleibt dennoch fair, wenn es darum geht, seine eigene Meinung zu sagen:

Aber gut, wenn 98% der Menschen eher dumm sind, bleiben noch 2%, auf die man sich verlassen kann.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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