Portraits aus zerbrochenem Glas von Simon Berger | Was is hier eigentlich los
Portraits aus zerbrochenem Glas von Simon Berger | Was is hier eigentlich los

Portraits aus zerbrochenem Glas von Simon Berger

Portraits aus zerbrochenem Glas von Simon Berger | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?

Kaputtes Glas kann ein ziemlicher Graus sein und damit mein ich nicht nur, dass das Reinigen von zerbrochenem Glas ein ziemlicher Akt ist und sicher auch nicht ungefährlich – viel mehr sind es die Begleitumstände. Zum einen fällt mir da wieder ein, warum ich aus Gründen mal vor Jahren eine Glasscheibe in einer unserer Türen kaputt gemacht hab. An sich kein großes Ding, passiert halt – wenn dir dann aber bewusst wird, dass deine Versicherung dir den dicken Mittelfinger zeigt, weil zwar deine komplette Wohnung versichert ist, aber eben das Glas in Türen und Fenstern nicht, dann fühlst du dich einfach nur verarscht. Und bestätigt, warum eigentlich niemand Versicherungen mag.

Das war dann insgesamt auch ein recht teurer Spaß, besonders wenn man noch berechnet, dass man jeden Monat in eine Versicherung einzahlt, die dann nicht das macht, wofür man jeden Monat einzahlt.

Anderes Beispiel, dass zum Glück nicht mir passiert ist: Schaden in der Frontscheibe des Autos. Auch an sich nichts Wildes, denn so eine Frontscheibe ist beinahe schon ein Wunderwerk der Technik und hält ordentlich was aus. Aber allein die Vorstellung, dass das Ding in jeder Sekunde reißen könnte und man dann einfach sinnlos stirbt … is mir nix.

In dem Fall hat die Versicherung übrigens anstandslos gezahlt, auch wenn da kein unerheblicher Selbstkostenanteil dabei war (der Gesamtpreis aber noch mal eine ganze Nummer größer). Glas und Versicherungen … kannst nicht mit, kannst nicht ohne.

Und dann kommt auch noch Simon Berger daher und macht Glas mutwillig kaputt. Aber das ist okay, denn er tut es im Namen der Kunst und wenn man sich die Ergebnisse mal anschaut, dann darf er das gern auch noch eine ganze Weile weiter machen.

Simon Berger is an artist who works with a hammer and glass. He has figured out a way to crack the glass so precisely that it creates an image of a face. It’s a delicate process that has taken him three years of trial and error to get right. Sometimes it takes him one try, but other times it can take him five. And an expensive series of mishaps could cost hundreds of Swiss francs. One wrong hit, and he’ll have to start all over again.

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Street Art & Glass
A making of by Simon Berger (Switzerland)
for Resilience edition | Street Art Fest Grenoble – Alpes (2020).

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Wer gern mehr von ihm sehen möchte, schaut am besten bei Instagram oder auf seiner Webseite vorbei.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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