Martin
Test: Der Vorwerk Saugwischer SP530 und Zubehör | Was is hier eigentlich los?
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Test: Der Vorwerk Saugwischer SP530 und Zubehör

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Alles, was man zum Saugwischen braucht

Vor einer Weile gab es schon mal einen recht ausführlichen Test des Flagship-Staubsaugers von Vorwerk – dem Kobold VK200. Hätte mir vor zehn Jahren mal einer gesagt, dass mich ein Staubsauger so begeistern würde, ich wär wahrscheinlich ohne ein Wort zu sagen einfach weggegangen.

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Alles, was man zum Saugwischen braucht

Tatsächlich möchte ich den Kobold aber einfach nicht mehr missen, macht Staubsaugen doch mittlerweile wirklich wieder Spaß, weil es so einfach und gründlich ist. Klingt ein bisschen „drüber“, aber wenn man den Sonntag mit einem gemütlichen Frühstück beginnt und dann wieder denkt „verdammt, ich muss noch Staubsaugen“ – das muss doch nun wirklich nicht sein.

Wer sich bei Vorwerk aber mal ein bisschen genauer umgesehen hat, hat auch gesehen, dass es da noch einiges an Zubehör gibt, sodass der VK200 auch wirklich zu beinahe 100% in den eigenen Haushalt integriert werden kann. Und genau das ist der Grund, warum ich noch mal bei Vorwerk angeklopft hab. Denn so fantastisch die EB400-Düse auch ist – an ein paar Stellen bin ich damit aufgrund von Möbeln und verbauten Ecken nicht gekommen. Genauso hatte man uns damals den Saugwischer SP530 in Berlin gezeigt, den wollt ich einfach auch noch mal selbst auf Herz und Nieren testen.

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Alles, was man zum Saugwischen braucht

Der Saugwischer SP530

Fangen wir also mit dem technisch wohl innovativsten Teil an: dem Saugwischer. Denn egal, wie gründlich ich hier zu Hause auch gesaugt hab, Line hat es sich nie nehmen lassen, anschließend noch mit dem Feudel drüber zu gehen. Ist natürlich in Sachen Gründlichkeit nicht verkehrt – aber jeder weiß auch, dass da nicht nur noch mehr Lebenszeit draufgeht, sondern auch jede Menge Wasser zum Einsatz kommt. Gerade bei uns mit Parkettfußboden nicht unbedingt die beste Idee, die man haben kann. Auf der anderen Seite: wenn es nicht nass aussieht, ist es auch nicht sauber.

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Alles, was man zum Saugwischen braucht

Genau für diese zwei Probleme ist der SP530 perfekt geeignet – denn der saugt und wischt in einem Zug und nutzt dabei so wenig Feuchtigkeit wie möglich und so viel wie nötig.

Der „Zusammenbau“ ist dabei kinderleicht. Bei uns steht der Kobold direkt im Putzschrank nach vorn gerichtet – einfach am unteren Teil auf den grünen Knopf drücken und schon kann man den Staubsauger von der Düse nehmen und auf den SP530 setzen. Da das meiste Gewicht sowieso in der Düse liegt, geht das wirklich spielend leicht.

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Alles, was man zum Saugwischen braucht

Ein bisschen verwirrt war ich von der kleinen, grauen Klappe, die sich einfach nicht schließen wollte. Was macht die? Warum steht das so unnatürlich ab? Muss ich einen Arzt rufen? Aber ein kurzer Blick auf Youtube sollte schnell die Lösung bringen – zu der wir aber später kommen.

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Das Gerät zusammengebaut

Als nächstes musste also noch der Lappen ran, schließlich soll der Saugwischer dem Namen nach nicht nur Saugen, sondern auch wischen. Dazu klappt man an der Düse die entsprechende Seite hoch und zieht den Schlitten (oder Reinigungstuchhalter, wie es richtig heißt) herausziehen.

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Klappe auf, Schlitten raus

Als nächstes muss natürlich noch das Tuch befeuchtet werden. Hier ist wichtig, dass man die Innenseite befeuchtet – also die, die letztendlich auf dem Schlitten aufliegt. Hab ich die ersten beiden Male falsch gemacht und war direkt enttäuscht, dass die Flüssigkeit immer nur sehr kurz gereicht hat und auch nicht gleichmäßig genutzt wurde. Es zeigt sich wieder mal: doof ist, wer keine Anleitung liest.

Dann das Tuch einfach auf den Reinigungstuchhalter schieben, die Lasche über den grünen Buppel ziehen und alles wieder in die Düse stecken. Los kann es gehen.

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Am besten den Behälter leer auf eine Küchenwaage stellen, um Koboclean mit der richtigen Menge einfüllen zu können

Kann es aber nicht wirklich, denn genau jetzt kommt die graue Klappen zum Einsatz. Denn einen nassen Lappen, auf dem ein wenig Gewicht liegt, bekommt man nur schwer bewegt – und genau das will Kobold ja eben nicht. Saugen soll Spaß machen und leicht von der Hand gehen. Also die Lasche bei eingeschaltetem Sauger mit dem Fuß umklappen und schon fängt der ganze Sauger an zu tanzen.

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Am besten den Behälter leer auf eine Küchenwaage stellen, um Koboclean mit der richtigen Menge einfüllen zu können. Anschließend Wasser bis zur Markierung auffüllen

Der Sauger schwebt dann fast über den Boden und macht genau das, was er soll: saugen und – yay – wischen. Alles in einem Zug. Die Saugkanäle beseitigen dabei den groben Schmutz, der Reinigungstuchhalter kümmert sich um den Rest – und das mal eben mit 1.350 Umdrehungen pro Minute. Und genau das ist auch die Erklärung, warum der Sauger so über den Boden gleitet, da ist ordentlich Bewegung im Spiel, die eben nicht nur den Schmutz porentief reinigt, sondern auch alles easy von der Hand gehen lässt.

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Flasche zusammenschrauben und am Bauch drücken, bis die richtige Menge oben aufgefüllt ist

Was man allerdings beim Saugwischer beachten sollte: die Start-Stop-Automatik gibt es nicht. Dafür empfand ich bei der EB400 sehr große Liebe, gerade wenn man doch noch mal fix was aus dem Weg räumen musste oder ein Päuschen eingelegt hat. Hier hilft dann nur den Sauger komplett auszustellen – absolut kein Beinbruch, weil man es direkt am Griff erledigen kann, allerdings geht dann wieder die Sekundärluftklappe auf.

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Richtige Seite zum feuchten benutzen!

Und das ist der nächste „kritische“ Punkt: die lässt sich nur schließen, wenn der Sauger eingeschaltet ist. Ich hab sie immer mit dem Fuß geschlossen, allerdings fängt der Sauger dann direkt an, sich in Bewegung zu setzen. Das ist immer ein bisschen überraschend und zieht einem quasi für einen kurzen Moment den Boden unter dem Fuß weg. Ich kann damit umgehen, aber wer schon ein bisschen rüstiger ist, bekommt hier Probleme. Ob das durch Schließen der Hand besser ist, kann ich nicht beurteilen – aber durch die plötzliche Bewegung möchte ich den Sauger auch nicht direkt loslassen. Da müsste es wirklich eine bessere Lösung geben.

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Richtige Seite zum feuchten benutzen!

Für das Reinigungstuch sollte man nicht nur Wasser nehmen, sondern auch das extra erhältliche Reinigungsmittel Koboclean. Vorwerk empfiehlt hier 5ml Koboclean mit 500ml Wasser zu mischen. Dafür gibt es extra eine Dosierflasche, die das Befüllen selbst und das Befeuchten des Tuches erleichtert. Denn durch Druck auf den Bauch füllt sich automatisch eine kleinere Kammer, mit der man genau die Menge einstellen kann, die man auf das Tuch geben will. Ich nehm immer 100ml, hier und da hört man auch, dass 80ml reichen. Mit den 100ml kommt man aber gemütlich auf eine Reinigungsfläche von 20m2

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Schlitten einsetzen, Lasche umklappen und ab damit ins Gerät

Und das ist leider auch ein kleiner Kritikpunkt: man muss zwischendurch bei mehr Fläche nachfüllen. Allerdings will ich dann nicht wieder den Staubsauger vom Saugwischer trennen und alles umdrehen müssen. Ich lös es daher immer, indem ich alles auf die Seite lege und das Tuch mit dem Schlitten nach oben herausziehe. Aber da der Kobold an sich hochpreisig ist, fühlt es sich einfach falsch an, alles einfach auf die Seite zu kippen – das muss auch irgendwie bequemer gehen. Vielleicht durch ein Tuch, dass einfach mehr Fläche abdecken kann? Genauso hat man so die Gleichgewichtsnummer mit der Sekundärluftklappe direkt noch mal.

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Schlitten einsetzen

Insgesamt find ich den Saugwischer SP530 aber total super – sensationelle Zeitersparnis, bei dem einfach zwei Schritte mit einem Mal erledigt sind, das Parkett ist nicht mehr triefend nass und trotzdem ist alles sauber. Gerade durch die Bewegung mit dem Reinigungstuch glaube ich einfach an die Tiefenreinigung, die man so mit einem normalen Feudel einfach nicht hinbekommt. Für mich definitiv die beste Ergänzung zum VK200 und zusammen mit der EB400-Düse ein unschlagbares Paar.

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Klappe zu und schon kann es losgehen

Die Kobold VD15 Variodüse

Wie schon eingangs geschrieben, eigentlich sind wir mit dem Kobold VK200 wunschlos glücklich. Saugt wie Bolle und macht dabei auch noch Spaß (was sich noch immer total absurd anfühlt beim Schreiben – ist aber so). Allerdings haben wir ein paar Stellen in der Wohnung, wo die EB400-Düse nicht hinkommt. Zum Beispiel zwischen Couch und Wand steht ein kleiner Tisch und eine Stehlampe – die möchte ich nicht immer komplett wegräumen, zumal ich nicht mal weiß, ob ich dann trotzdem mit der Düse dahin komme. Auch zwischen CD-Regel und Wand ist ein kleiner Spalt, in der zwar unser Ventilator für den Sommer super reinpasst – aber die Düse nicht.

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Genau für solche Fälle hat Kobold die VD15 Variodüse im Portfolio. Das ist im Grunde das Gleiche, wie wenn man vom üblichen Staubsauger den Teleskop-Stab abnimmt und dann nur mit dem Schlauch saugt. Für große Flächen doof, aber gerade für so kleine Ecken genau das Richtige. Das Schöne dabei: ihr könnt die Düse einfach direkt an den Staubsauger befestigen oder noch den Elektrosaugschlauch „dazwischenschalten“. Hab ich direkt gemacht und lasse den Staubsauger dann einfach auf der Couch liegen, während ich mit Schlauch und Düse in die Ecken kraxel.

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Der Fußleistenpinsel hilft dabei, auch kleine Ritzen und Ecken zu reinigen, aber mein persönliches Highlight in Sachen Düse ist die Bohrstaubdüse. Wie es der Name schon sagt, eignet die sich perfekt, wenn man mal Bohren muss und gleich den rausrieselnden Staub aufsaugen will. Da wir noch eine Bildleiste im Wohnzimmer anbringen müssen, genau die perfekte Hilfe – ich bin jetzt schon heiß drauf. Gerade weil wir im Altbau wohnen und beim Bohren roter Ziegelstaub immer mit rauskommt, dürfte das die ultimative Lösung sein. Jeder, der das gleiche Problem hat weiß: roter Ziegelstaub und weiße Tapete – das wird immer Mist, selbst wenn man direkt mit dem nassen Lappen Schadensbegrenzung versucht.

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Um auch hier ein Fazit zu ziehen: ich bin wunschlos glücklich. Mit der EB400 und dem SP530 haben wir einfach alles, um den Boden und große Flächen richtig sauber zu halten – dabei sogar mit ordentlicher Zeitersparnis, da Wischen und Saugen in einem Zug erledigt sind. Und mit der VD15 Variodüse kommen wir endlich auch in die kleinen Ecken. Zudem find ich die Bohrstaubdüse bereits vor dem ersten Ausprobieren megagut – endlich vorbei die Zeiten, in denen wir mit einem Rohr kläglich gescheitert sind und dann die Tapete mit dem nassen Lappen unnötig malträtiert haben.

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Gerade nix zu Bohren zu Hause – das Prinzip wird dennoch deutlich

Ich leg mich von daher jetzt fest: wenn Staubsauger, dann nur noch in dieser Kombination von Vorwerk. Kostet zwar ein bisschen mehr, liefert aber für jedes Szenario das perfekte Tool und ist so langlebig wie nichts Anderes. Ich bin damit wirklich sehr glücklich.

Demnächst kann man dann bei uns vom Boden essen. Am besten wir entsorgen direkt sämtliche Tische und haben endlich wieder mehr Platz in der Wohnung \o/

[mit freundlicher Unterstützung von Vorwerk, die mir sämtliche Gerätschaften zum ausführlichen Test zur Verfügung gestellt haben]

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

  1. Kleiner Tipp:
    Den Reinigungsflüssigkeitsbehälter einfach schräg halten und an der unteren Ecke ist eine Markierung. Bis zum Strich sollte dann das Reinigungsmittel gefüllt werden. Da braucht man keine Küchenwaage für. Geht schneller und einfacher – ist ja Vorwerk ^^

    • Martin

      Da glaubt man ein Mal, dass man einen nützlichen Lifehack selbst gefunden hat und dann kommst du … aber geil!

      • Kein Ding. Das Gerät ist halt komplett durchdacht.
        Hab ja den Chefdesigner kennengelernt.

        • Martin

          Dito, allerdings ist die Nummer mit dem Kabel nicht geil – bisher der einzige Kritikpunkt am Gesamtkonzept. Irgendwas zum automatischen Aufrollen wär tatsächlich das Sahnehäubchen

          • Dann must du den VT300 benutzen. Der rollt auch wieder automatisch auf.

          • Martin

            Den muss ich dann allerdings wieder hinter mir herziehen und davon hat mich der VK200 nun aber (Gott sei Dank) weggebracht ;)

          • Dafür hat er aber noch mehr Dampf

          • Der VT300 und der VK200 haben den identischen Motor, also haben beide gleich viel dampf ;)

            manuelle Kabel-aufwicklung beim VK 200, rein aus gewichtsgründen

          • Martin

            was wiegtn son kabelaufrolldingens? ist das letztendlich nicht nur hauptsächlich ne feder?

          • Naja, da kommst schon auf 500g-1000g ( feder, gehäuse, kabel…)
            Dass würdest beim arbeiten schon merken. Uns männer macht des vielleicht nix, aber den damen… ;)
            Wird es also beim Kobold nie geben

          • Das ist auch mein Kritikpunkt,allerdings habe ich eine Erklärung dazu bekommen, das er wohl dann nicht mehr so leicht und handlich wäre, irgendwie einleuchtend, aber wer weiß…Und was wirlich ein großer Schei… ist die Dosierflasche habe schon die 2 te und die tropft und tropft,schlechte Qualität,geht auseinander

          • Martin

            Was ja auch schon in den Kommentaren über dir steht ;) Aber vielleicht kommt irgendwann noch der entscheidende Geistesblitz und man entwickelt die Revolution in Sachen automatisches Kabelaufwickelzeugs.

            Deine Flasche tropft? Wo das denn? Das meiste ist ja aus einem Guss ..

          • Hallo Frau Zimber, wenn die Flasche tropft, liegt meistens ein Bedienungsfehler vor. Um die gewünschte Wassermenge nach oben zu bringen, drückt man die Flasche unten zusammen. Um das Wasser auf’s Tuch zu bringen, hält man die Flasche umgekehrt und drückt wieder unten ( was jetzt natürlich oben ist). Viele Menschen versuchen an der Skala zu drücken, wodurch die Flasche zu tropfen beginnt.

  2. Hallo,

    ich habe mit Begeisterung vor 3 Jahren den SP 520 (genau wie der SP 530, nur farblich anders) gekauft.
    er hat 406 Euro gekostet. Genau nach 3 Jahren ist er defekt – ich habe ihn von Vorwerk prüfen lassen.
    Die Reparatur ist teurer als ein neues Gerät.
    Ich bin enttäuscht vom „Mercedes“ unter den Staubsaugern. Vorwerk bietet mir ein Ersatzgerät an, welches
    mir zu teuer ist.
    Den SP 520 habe ich 45 Stunden im Jahr benötigt. Das sind knapp 150 Stunden in 3 Jahren.
    Ein teures Putzvergnügen.
    Ich empfehle das Gerät nicht weiter.
    Mit dem Kobold 136 bin ich super zufrieden.

  3. Hallo, unser SP530 Saugwischer ist bereits nach 2 Jahren und 4 Monaten DEKFT
    Das Reinigungsvergnügen ist in der Tat viel zu teuer.
    Der Service bei Vorwerk ebenfalls.
    Ich muss für einen Gerätecheck in Vorkasse treten.
    Geht gar nicht!

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